Katholische Kirchengemeinde

Zur Heiligsten Dreifaltigkeit Esslingen - Zell


Katholische Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit Esslingen-Zell

Sie sind herzlichst eingeladen, sich auf den folgenden Seiten über unsere Kirchgemeinde zu informieren.

 

Gerne können Sie uns kontaktieren oder schauen Sie doch einfach vorbei.

 

Wir freuen uns!


Festschrift „Zur Heiligsten Dreifaltigkeit“

Nun ist es soweit: Unsere Festschrift anlässlich des 50. Jubiläums der Kirchweih ist fertiggestellt. Sie kann an unserem Patrozinium, Sonntag, 11. Juni nach dem Gottesdienst zusammen mit unserer Jubiläumstasche erworben werden. Bekannte Personen, die in den letzten fünf Jahrzehnten hier wirkten oder noch tätig sind, haben ihre Eindrücke niedergeschrieben. Herzlichen Dank dafür! Ein besonderes „Vergelt`s Gott!“ Herrn Rafael Sendek. Er hat das Heft redigiert und betreut.


Himmelfahrt ist Auferstehung

 

Die sog. Reidersche Tafel auf unserem Titelbild ist eine der ältesten Darstellungen des Ostergeheimnisses. Sie ist um 400 n. Chr. gefertigt worden und befindet sich heute im Bayerischen National­museum in München.

 

Zwei Szenen sind zu sehen:

- unten der Gang der Frauen zum Grab, denen ein davor sitzender Engel verkündet: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden.“ (vgl. Matthäus 28) 

- oben die Jünger am Tabor und in den Wolken die Hand Gottes, die Jesus in den Himmel  emporzieht.

Die Auferstehung wird hier dargestellt als Himmelfahrt.

 

Auch in den Evangelien wird die Himmelfahrt in einem engen Zusammenhang zur Auferstehung erwähnt. (vgl. Matthäus 28, Markus 16, Lukas 24)

Anders dagegen in der Apostelgeschichte, wo die Himmelfahrt auf den symbolischen vierzigsten Tag nach Ostern „datiert“ ist, so wie wir es im Kirchenjahr feiern. Dabei steht die Zahl vierzig, wie an anderen Stellen der Bibel auch, für eine abgeschlossene Zeit, hier für den Zeitraum, in dem der Auferstandene den Jüngern erscheint. (vgl. Apg 1)                     Text: Katharina Wagner, In: Pfarrbriefservice.de

 

Himmelfahrt

Himmelfahrt Jesu, Himmelfahrt Marias,

auch wir – so unser Bekenntnis – werden einst in den Himmel gelangen.

Nicht in den Himmel der Schöpfung, sondern in den der Seele,

in den Himmel, der kein Ort, sondern ein Zustand der Vollkommenheit ist, wo wir mit Leib und Seele eins sind mit Gott.

Lässt sich doch unsere Seele vom Leib nicht trennen, weder jetzt noch später.

Text: Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de


Dank für die Feiern an den Kar- und Ostertagen

Herzlichen Dank all denjenigen, die uns das Gedenken und Feiern der verschiedenen Gottesdienste während der Kar- und Ostertage ermöglichten. Ihnen nicht nur ein großes Kompliment sondern ein noch größeres Vergelt ´s Gott!: Unserer Mesnerin Martina Neuwald, dem Kirchenchor unter der Leitung von Isolde Holzmann, dem Organisten und Scholaleiter Josef Steuer, den Minis, den Lektor/innen und Kommunionspender/innen; Mathias Oberhauser für das Entfachen des Osterfeuers, den Gestalterinnen der Osterkerze, sowie den vielen Händen im Hintergrund und den Kollegen des Pastoralteams für die festlichen Gottesdienstfeiern . 


Unmögliches ist möglich – Nachbericht des Konzerts vom 11. März

 

„Wie das wohl klingen mag?“ hat sich sicherlich manch ein Besucher vor dem Konzert am 11. März in unserer Dreifaltigkeitskirche gefragt. Das Zusammenspiel von Alphörnern und Orgel, Cello und Sopranstimme klang hervorragend! Herzlichen Dank an Frau Isolde Holzmann und Herrn Josef Steuer für die Organisation dieses musikalischen Leckerbissens. Ein herzliches Vergelt´ Gott für das eigene Mitwirken und die Zusammenstellung des Programms bzw. an die Solistinnen Sigrid Eicken und Carla Goldberg (Alphörner) und die Cellistin Christine Lauenstein. Der Spendenerlös des Konzerts betrug für die Stiftung „Aktion Augenkinder“ über € 1.200,00!


Der Auferstandene hält meinen Zweifeln stand

 

Wir kennen die Szene aus dem Johannesevangelium. Der ungläubige Thomas wird zum Bekennenden: „Mein Herr und mein Gott!“, ruft er aus, nachdem er seine Finger in die Wunde Jesu gelegt hatte. Ganz realistisch stellt dies der Maler Michelangelo Merisi da Caravaggio auf unserem Titelbild dar. Zu sehen sind da aber noch zwei weitere Jünger, die, wie Thomas, nach dem „Beweis“ zu suchen scheinen. Thomas ist also nicht allein mit seinen Fragen und Zweifeln an der Auferstehung. Für Navid Kermani, deutscher Schriftsteller mit iranischen Wurzeln, ist diese Szene im wahrsten Sinn des Wortes ein Fingerzeig dafür, wie der Auferstandene auch zu erfahren ist: Er nimmt an unseren Fragen und Zweifeln teil und hält ihnen stand. Für Kermani geht es nicht um den Beweis und die Wahrheit der Auferstehung, sondern darum Gott zu erfahren, zu schauen und zu erleben (vgl. N Kermani: Ungläubiges Staunen, München 20156, S. 216-224). In dem Bild von Caravaggio wird mir das deutlich: Der Auferstandene lebt mit uns! Das gibt Hoffnung und Gewissheit. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen Frohe Ostern!                                                        Uwe Schindera    



Pfarramtssekretärin in Zell

 

Liebe Gemeindemitglieder der Heiligsten Dreifaltigkeit, mein Name ist Andrea Schaffrath-Bäuerle und ich freue mich, ab 1. April 2018 4,25 Stunden im Pfarrbüro der Gemeinde übernehmen zu können.

Seit November 2004 arbeite ich als Pfarramtssekretärin in der Gemeinde St. Albertus und bringe daher schon einige Erfahrungen mit. Ich bin in Oberesslingen aufgewachsen und meine älteste Verbindung zur Hlgst. Dreifaltigkeit ist meine Firmung im Jahr 1979. Heute wohne ich mit meinem Mann und der jüngsten unserer 3 Töchter in ES-Lerchenäcker.

Ich freue mich auf viele schöne Begegnungen und eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

 

Bis bald, Ihre Andrea Schaffrath-Bäuerle


Nachruf Diakon August Bauer

 

Am 18. März verstarb im Alter von 83 Jahren August Bauer. Er war in unserer Gemeinde nebenberuflicher Diakon. Mit seiner Frau Hedwig und den Zwillingstöchtern Edith und Martina wohnte er in der Hauptstraße. Von 1975 bis zu seinem Wegzug 1996 in den Schwarzwald, sang er im Kirchenchor und trug mit seinem geselligen Wesen zum stimmungsvollen Miteinander bei. Außerdem engagierte er sich in der Männerschola, dem Orgelförderkreis und im Kirchengemeinderat von 1976 bis 1981. Am 29. Oktober wurde er zum Diakon geweiht und wirkte fortan bei uns als Geistlicher bei Gottesdiensten, als Prediger, bei Spendungen des Taufsakraments, assistierte bei Eheschließungen und leitete Trauerfeiern. Den Ministranten brachte er das Knowhow bei und manche Freizeiten begleitete er mit seiner unkomplizierten Art. Zusammen mit Herrn Pfeiffer von der Ev. Gemeinde war er Gründungsmitglied des Ökumene-Ausschusses und Mitglied im damaligen Pastoralteam. Doch galt sein Hauptaugenmerk den Kranken, Älteren und Schwachen. Sie besuchte er regelmäßig. 

So brachte er sich mit viel Einsatz und Herz auf vielfältige Weise in unserer Kirchengemeinde ein. Wir gedenken seiner in großer Dankbarkeit.

 Hildegard Gut, Gemeindereferentin i.R


 

Firmung 2018

 

Aus unserer Gemeinde wurden im Münster St. Paul am 17.März gefirmt:

Jakob Hafner, Juliana Kustos und Louis Herzog von Württemberg. 

 

Wir gratulieren und wünschen ihnen und ihren Familie Gottes Segen.


Osterlämmer-Backaktion der Ministranten 

 

Die Osterlämmer-Backaktion der Ministranten der Kath. Gesamtkirchengemeinde zugunsten der Romwallfahrt 2018 war ein voller Erfolg. In 12 Stunden wurden 130 Lämmer gebacken. Sie sind in allen Gemeinden sehr gut angekommen und haben viel Freude gebracht. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen, die die Minis unterstützt haben


Kirche – Kinderhaus Don Bosco

 

Kennen Sie Friedrich den Adler? Nein? Unsere Kinder werden ihn in den kommenden Wochen kennenlernen. Friedrich ist ein sehr wichtiger Adler für unsere Stadt Esslingen. Er ist auf unserem Stadtwappen zu sehen oder auf dem Rathaus, und sogar auf den Briefen, die unser Oberbürgermeister verschickt. Das Kinderhaus Don Bosco beschäftigt sich in den kommenden Wochen mit der Geschichte und der Entwicklung unserer Stadt. Bei einem Erlebnisspaziergang wird nicht nur die Altstadt von unseren Kindern unsicher gemacht, sondern auch der Hegensberg und ein Teil von Oberesslingen. Denn aus diesen Stadtteilen kommen unsere Kinder vorwiegend. Und da schauen wir mal genauer hin, was es dort alles zu entdecken gibt. Wo wohnen unsere Freunde oder wo kann man Einkaufen oder wo befindet sich die Feuerwehr auf dem Berg? Letztere werden wir auch besuchen. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Legende von der Zwiebel. Sie geht so:

Eines Tages kam der Teufel zu Besuch nach Esslingen und freute sich darüber, dass die Bürger ihn ahnungslos grüßten. Als er auf den Marktplatz kam, wo gerade ein Wochenmarkt abgehalten wurde, staunte er über die feilgebotenen Waren. Der Teufel bat eine kluge Marktfrau einen der roten Äpfel kosten zu dürfen. Diese erkannte den Teufel jedoch an dem Pferdefuß, der aus seiner eleganten Hose hervorschaute, und am Schwefelgeruch. Die listige Marktfrau reichte ihm eine Zwiebel statt des erwarteten Apfels und der Teufel biss gierig hinein. Er schüttelte sich vor Abscheu und rief: „Das sollen eure Äpfel sein! Spott über euch Esslinger! Zwiebel sind es, scharfe Zwiebel. Und deshalb sollt ihr künftig nicht mehr Esslinger heißen, ihr stolzen Reichsstädter, sondern Zwiebel.“ Voll Zorn verließ er eilends die Stadt und hat sich fortan nicht mehr sehen lassen. 

Darum werden die Esslinger heute auch Zwiebel oder Zwieblinger genannt. (Freie Nacherzählung in Anlehnung an: Dorothee Bayer, Esslinger Heimatbuch, S. 129/130. Esslingen, 1982.)

Diese Legende werden die Kinder nachspielen und erleben. Wir werden die Zwiebel genauer anschauen und auch probieren. Als Höhepunkt haben wir unser Sommerfest mit dem Motto „Unser Esslingen“. Hier können  die Kinder und Familien aus unserem Kindergarten bei einem Quiz über Esslingen ihr Wissen vertiefen. Oder einen Esslinger Kinderfilm bei unserem Kino auf dem Berg anschauen. Wir freuen uns jetzt schon auf den Nachmittag und auf die Wochen, in denen es heißt, wir sind die Zwieblinger.                                                                

Das Kinderhausteam Don Bosco


Wegbegleitung in der Praxisphase

 

Das Patenprojekt Wegbegleitung der Caritas Esslingen und der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Esslingen startet in die praktische Phase. Nachdem im Herbst 2017 die Qualifizierung der Paten und Patinnen begann, steht nun die Zusammenführung der Geflüchteten mit den Ehrenamtlichen an. Erste Patenschaften wurden bereits geschlossen, weitere folgen. Ziel von Wegbegleitung ist, dass Geflüchtete mit Bleibeperspektive zeitlich befristet durch Engagierte in ihrem individuellen Alltag begleitet und unterstützt werden. Die Engagierten werden auf ihre Aufgabe vorbereitet und haben in regelmäßigen Treffen die Möglichkeit, sich auszutauschen. Weitere Interessierte, die ehrenamtlich einen Teil des Weges mit den Geflüchteten gehen möchten, sind herzlich willkommen. Kontakt: Caritas-Dienste in der Flüchtlingsarbeit,

Petra Gauch Tel. 0711/396954-31, gauch.p@caritas-fils-neckar-alb.de


Mein Zweifel hält meinen Glauben groß

 

„Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ Ein widersprüchlicher Satz. Er steht in der Bibel, und ich kann ihn gut unterschreiben. Genau diese Erfahrung mache ich auch. Ich glaube, habe aber auch meine Zweifel.

Ich kann glauben, und dafür bin ich dankbar. Ich glaube vor allem, dass Gott hinter jedem Menschen steht. Immer wieder in meiner Arbeit als Theologe treffe ich auf Menschen, die für sich selbst bedauern, nicht glauben zu können.

Ich habe auch meine Zweifel, auch wenn der Zweifel keinen guten Ruf in der Kirche genießt. Da wird Unglaube vermutet, zumindest keine Treue zur jeweils eigenen Kirche. Doch der Zweifel und der Unglaube genießen diesen schlechten Ruf zu Unrecht. „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ (Mk 9,24), stammelt im Markus-Evangelium der Vater eines besessenen Jungen. Er fleht Jesus an und fordert ihn vehement auf, seinen kranken Sohn gefälligst zu heilen. Glaube und Unglaube gehören so zusammen. Sie bedingen sich gegenseitig. Glaube ohne Zweifel wird zur Gewissheit, und Zweifel ohne Glauben tatsächlich zum Unglauben.

 

Der Apostel Thomas will Beweise

Für den Zweifel gibt es in der Bibel einen Zeugen: den Apostel Thomas. Er genießt keinen guten Ruf, eben weil er Zweifel an der Auferstehung hegt. Und diesen Zweifel auch äußert. Er kann nicht einfach nur glauben. Er will Beweise, will seine Hand in die Wunde des Auferstandenen legen. Weil er zweifelt, sucht er den Auferstandenen, und deshalb ist sein Zweifel legitim.

Im Freiburger Münster findet sich dazu ein anschaulicher Beweis. Vorne in der Kirche gibt es Statuen an den Säulen. Sie stellen die Apostel dar. Der Jesusfigur am Nächsten stehen nicht die Stars, nicht die großen Apostel, nicht Petrus und Johannes oder Jakobus und wie sie alle heißen mögen. Jesus am Nächsten steht eben dieser Thomas, der Zweifler, der sogenannte Ungläubige, wie er von den Frommen so oft geschmäht wurde. Thomas gehört dazu – der Künstler und sein Auftraggeber am Freiburger Münster wussten wohl, warum.

 

Ein Loblied auf den Zweifel

Es ist Zeit für ein Loblied auf den Zweifel. Jeder Mensch darf zu diesem Lied eigene Strophen texten. So auch ich. Ich glaube nicht, dass Gott es will, dass Unschuldige ermordet werden. Ich erkenne keinen Sinn im frühen Tod eines jungen Menschen. Ich habe meine Zweifel, wenn Menschen heute hungern müssen. Mein so sicher geglaubter Glaube wird immer wieder angezweifelt. Warum das alles? Musste diese oder jene Katastrophe nicht von Gott verhindert werden? Warum greift er nicht beherzt ein, wenn Menschen morden? Muss das so sein? Weil ich keine Antwort habe, trage ich das Leid und den Zweifel anderer Menschen mit, trage das alles vor Gott. Halte so den Zweifel, den Unglauben mit aus. „Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ – das gilt auch für mich.

Glaube und Zweifel gehören zusammen. Mein Glaube ist groß. Und mein Zweifel? Der hält meinen Glauben groß.    Uwe Beck

 

Quelle (leicht gekürzt): Katholische Hörfunkarbeit für Deutschlandradio und Deutsche Welle, Bonn, www.katholische-hörfunkarbeit.de (link is external), In: Pfarrbriefservice.de

 

 

Bild: „Veränderung“ Thomas Kupczik, In: Pfarrbriefservice.de


Ostern – stärker als de Tod

 

Die Ostertage sind für die Christen die wichtigsten Gedenktage im Jahr. An Karfreitag denken sie daran, dass Jesus von Nazareth gekreuzigt wurde, eine grausame Hinrichtungsart, der leider auch heute noch Christen zum Opfer fallen. Jesus von Nazareth war ein aufrechter Mensch, dessen intensive Beziehung zu Gott vielen Menschen so missfiel, dass sie für ihn die Todesstrafe forderten. Das Kreuz ist deshalb für die Christen nicht nur ein Symbol für den Tod des Jesus von Nazareth, ihrem Religionsgründer, sondern das Kreuz ist auch ein Symbol für Ungerechtigkeit und Brutalität, auch für solche Ungerechtigkeit und Brutalität, die im Namen des Staates ausgeübt wird.

Die Christen glauben, dass Jesus Christus nicht im Tod geblieben ist, sondern auferstanden ist und weiterlebt. Das feiern sie an Ostern. So verwandelt Ostern das Kreuz zu einem grundlegenden Zeichen des Glaubens und der Hoffnung der Christen. Deswegen können es Christen nur schwer ertragen, wenn das Kreuz für politische Zwecke verwendet wird. Ich sehe es auch nicht gerne, wenn das Kreuz nur als Schmuckstück dient. Es ist für mich ein sehr tiefes Zeichen dafür, dass Gott auf der Seite der Opfer von Krieg, Terror und Gewalt steht und dass das Leben stärker ist als der Tod.         

BischoUlrich Neymeyr, Erfurt, in: Pfarrbriefservice.de


Was mich leben lässt und was mich wieder aufstehen lässt

 

Dieses Jahr ist alles sehr früh. Es ist März, und wir sind schon mitten in der Fastenzeit, und bereits am 1. April werden wir Ostern feiern.

Ich empfinde die Zeit vor Ostern immer sehr zwiespältig. Einerseits locken die länger werdenden Tage, das fröhliche Gezwitscher der Vögel und die aufbrechende Natur uns hinaus und verheißen, dass das Leben außer Haus wieder beginnen kann. Andererseits sind wir eingeladen, nach innen zu schauen und uns zu fragen: Lebe ich so, wie ich leben möchte?

Gibt es Gewohnheiten, die ich mir besser wieder abgewöhne? Wie sieht es mit meinen Beziehungen aus? Pflege ich sie? Erfüllen sie mich? Und als Christin und Christ lautet die entscheidende Frage: Wie ist meine Beziehung zu Gott? Ist sie lebendig? Trägt sie mich? Hadere ich oder zweifle gar?

Niemand von uns kann sich lange um die Frage herumdrücken. Sie braucht eine Antwort. Sie braucht eine Entscheidung. Gehe ich mit Jesus bis unters Kreuz („Mein Gott, warum…?“) und lege ihm mit ins Grab, was sich überlebt hat, was tot ist und mich nicht mehr leben lässt? Ja gerade die Zweifel, das Laue…

Und in der Folge kann sich ereignen, dass ich aus meiner Glaubensnacht langsam durch das Morgengrauen in das österliche Licht gehe, so wie Rita Schäfer es in ihren Gedanken beschreibt:

 

„Irgendwann lasse ich das Grab hinter mir, suche die Toten nicht unter blühenden Blumen.

Irgendwann breche ich auf, eile dem Ostermorgen entgegen, eine Blume in der Hand.“

 

Und dies wird meine Hoffnung sein, wenn mein Lebensgefühl und mein Glaube aufbrechen und zur Osterfreude werden.

Gabriele Fischer, Gemeindereferentin


Hallo liebe Kinder!

 

Auf unseren heutigen Gottesdienst habe ich mich sehr gefreut!

Schließlich haben wir uns lange nicht mehr gesehen.

Und es war wie immer sehr schön.

Viele von Euch sind gekommen und ich habe sogar ein paar neue Gesichter gesehen.

Frau Tschamler hat alles so toll vorbereitet und alle haben fleißig mitgemacht.

Zusammen haben wir die Stadt Jerusalem gebaut, mit einer Stadtmauer, Toren und Häusern, und alles schön geschmückt. Dann haben wir Jesus auf dem Weg zum Pessachfest begleitet.

 

Ich freue mich schon auf unseren nächsten Kindergottesdienst im April!

 

Euer Rabe Krax


Die Liebes-Erklärung

 

Neulich am Küchentisch. Ein freier Samstagmorgen. Wir saßen mit Freunden zusammen beim Frühstück: der kleine Paulo, ganz schön stolz, schon 6 Jahre alt zu sein, seine große Schwester, seine Eltern, auch Oma und Opa und wir. Fragte er seinen Papa: „Du, Papa, liebst Du auch Johannisbeermarmelade?“ Meinte sein Papa: „Paulo: Ich mag die Johannisbeermarmelade, aber LIEBEN tu´ ich EUCH!“ Stille am Tisch. Oder irgendwie berührtes Staunen. Wie auch immer: Es hat gefühlt minutenlang keiner mehr etwas gesagt. Oder nach der Butter gefragt. Als wollte keiner von uns diesen schönen Moment mit belanglosen Worten zerplatzen lassen. Wir durften auf noch recht nüchternen Magen eine berauschende, bezaubernde kleine Liebeserklärung hören. Vielleicht war sie deshalb so besonders, weil man sie nicht erwartet hat. Nicht einfach so, so öffentlich. Und nicht von ihm. Er ist nicht so der große Redner. Und über Gefühle spricht er in der Regel erst recht nicht unbedingt. Aber an jenem Samstagmorgen.

Liebe berührt uns. Im wahrsten Sinn des Wortes. Die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn. Die Liebe der Paare, die ich jedes Jahr beim Brautleutetag erleben darf. Die Liebe der Alten, wenn Fotos an ihren Wänden von ihrem gemeinsam gelebten Leben erzählen. Liebe berührt.

 

Gottes Liebe – und die Schwierigkeit, damit umzugehen

Berührt uns auch Gottes Liebe zu uns Menschen? Diese Liebe können wir nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen. So wie die Liebe, die wir unter Menschen beobachten können. Oder sogar selbst erfahren dürfen. Deshalb ist es vielleicht so schwer: zu glauben, dass Gott uns unendlich und bedingungslos liebt.

„Weil du in meinen Augen teuer und wertvoll bist und weil ich dich liebe, gebe ich für dich ganze Länder und für dein Leben ganze Völker. (…) Denn jeden, der nach meinem Namen benannt ist, habe ich zu meiner Ehre erschaffen, geformt und gemacht.“ (Jesaja 43, 4.7). Mehr Liebes-Erklärung geht nicht! Für mich heißen diese biblischen Verse: So wie ich bin, bin ich von Gott gewollt. So wie ich bin, bin ich für ihn wertvoll. Ohne Wenn und Aber. Mein menschlicher Blick auf mich selbst sieht jedoch oft anders aus: Anstatt das Vollkommene zu sehen, sehe ich das Unvollkommene. Anstatt das Wertvolle zu sehen, sehe ich Fehler und Macken. Darin sind wir Menschen eben Profis. Einen liebenden Blick auf mich selbst kann mein tiefstes Inneres oft nicht zulassen. Oder nicht spüren. Vielleicht haben wir zu viel Nicht-Annahme erlebt? Vielleicht haben wir zu oft erlebt, dass Liebe zu uns verbunden war mit einer Bring-Schuld? Zum Beispiel nur, wenn ich etwas besonders gut gemacht habe, wurde mir positive Aufmerksamkeit geschenkt? Vielleicht konnte jemand mich nicht ganz lieben, sondern nur einen Teil von mir? Alles schmerzhafte Erfahrungen. Alles allzu menschlich.

 

Gottes Blick trainieren

Aber wie schön wäre das, wenn wir uns selbst und andere durch die Augen Gottes sehen könnten. Wie zärtlich. Wie wohltuend. Wie heilsam. Ich glaube, wir können das trainieren: Gottes Blick einzunehmen. Indem wir uns immer mal wieder beobachten – einen Tag oder auch nur eine Stunde lang. Beobachten, wo mein Menschen-Blick den Blick Gottes auf mich und andere versperrt. Vielleicht erinnern und helfen uns dabei ja Bilder oder Ereignisse. Mich jedenfalls erinnert die Situation am Frühstückstisch immer wieder daran, wie das sein könnte, wenn Gott mich liebt.

Elisabeth Zenner, Pastoralreferentin

 

Quelle: Das ist Liebe?! Aber Glaube 06/2017, Online-Magazin der Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern. In: Pfarrbriefservice.de


Gemeindeversammlung Samstag, 03. Februar

 

Viele Interessierte blieben nach der Vorabendmesse im Kirchenfoyer zur Gemeindeversammlung. Sie wurden über die geplante Pfarrhausaufstockung informiert. Der Leiter des Verwaltungszentrums, Rainer Schrimpf, gab anhand von Bauplänen und detaillierten Auskünften Einblicke. Im Januar hatte der Kirchengemeinderat einen Vertragsentwurf beschlossen. Darin tritt die Kirchengemeinde die Bauherrenträgerschaft an die Gesamtkirchengemeinde ab die Tilgungspflicht wird im Ernstfall ausgesetzt. So wird nun voraussichtlich im Herbst gebaut. Günther Wetzel, 2. Vorsitzender des Kirchengemeinderats, informierte die Gemeindemitglieder über alle Beschlüsse der letzten zwei Jahren. Darunter u.a. auch der Kauf der neuen Orgel und die Schwerpunktsetzung in der Pastoral: Gottesdienstgestaltung und verstärkte Kooperation mit den „Werkstätten Esslingen-Kirchheim“ (WEK). Nach kurzer Diskussion votierten anschließend die Teilnehmer/innen mehrheitlich für die alte Form der Kommunionspendung.                Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort


Bericht aus dem Kirchengemeinderat

 

Zum ersten Mal traf sich der Kirchengemeinderat zu seiner routinemäßigen Sitzung am Montag, 19. März in der Sakristei. Dies wird auch künftig der Tagungsort sein. Denn die Proben der Bigband, die zeitgleich im Gemeindezentrum stattfinden, stellten sich mit der Zeit doch als eine große Belastung für die Beratungen heraus. An diesem Abend stand viel an Rückblicken auf der Tagesordnung. Rückblick auf die inzwischen vergangene erste Hälfte der Amtsperiode. Dabei wurde u.a. festgestellt, wie schön, aber auch anstrengend die Jubiläumsfeiern mit all ihren Aktivitäten waren. Nun, nachdem diese vorbei sind, kann sich der Kirchengemeinderat anderen Themen zuwenden: Jugend-, Öffentlichkeits- und Zusammenarbeit mit den WEK, oder dem Ausprobieren neuer Gottesdienstformen. Beschlossen wurde, in der Aprilsitzung Themenfelder für die zweite Amtshälfte zu auszuarbeiten. Mit dem Bereich Liturgie hatte sich auch der Workshop „Gottesdienst kreativ“beschäftigt. Auf ihn wurde in dieser Sitzung ebenfalls zurückgeschaut. So ist vorstellbar, die Wortgottesdienstfeiern hin und wieder anlass- und themenbezogen zu gestalten. Angefangen werden soll aber mit einem Taizé-Gottesdienst zusammen mit dem Kirchenchor vor den Sommerferien.           

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort


Die Sternsinger brechen Rekorde

 

Am Freitag, 05. und Samstag, 06.01. konnte man auf den Zeller Straßen wieder ein buntes Bild erleben: Unsere Sternsinger waren mit farbenfrohen Gewändern, goldenen Kronen und einem großen Stern unterwegs. Wie jedes Jahr brachen sie vom Gemeindezentrum auf, um den Segen Gottes zu den Menschen zu bringen und für soziale Projekte zu sammeln. Das Geld kommt den zahlreichen weltweiten Hilfsprojekten des Kindermissionswerks zugute.

Die diesjährige Aktion setzte neue Rekordmarken, sowohl was die Zahl der Sängerinnen und Sänger, als auch was die Spendengelder anbelangt. Es nahmen insgesamt 18 Zeller Kinder an der Aktion teil und es wurden bei 32 Hausbesuchen, während der Cäcilienfeier und im Gottesdienst zusammen 1.126,00 € gesammelt.

Erfreulicherweise gab es dieses Jahr  wieder viele neue Gesichter in der Gruppe. Beim ersten Treffen vor Weihnachten schauten die Kinder zusammen mit ihren Betreuern Senta Hafner und Mathias Oberhauser den Film zur  Aktion 2018 „Gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“ an. Darin besucht der Schauspieler Willi Weichsel, bekannt aus der Serie „Willi will’s wissen“ – wieder Projekte, die aus den von den Sternsingern gesammelten Spenden finanziert werden. Diesmal fuhr er nach Indien. An drei Beispielen konnte man erfahren, was Kinderarbeit in Indien besonders für junge Mädchen bedeutet und wie Kinder mithelfen müssen ihre Familie zu ernähren. Spendengelder aus Deutschland ermöglichen die Unterstützung armer Familien z. B. durch Kleinkredite und die Einrichtung von Schulen auf dem Land. Dadurch müssen die Kinder nicht mehr zum Familieneinkommen beitragen und können die Schule besuchen um eine bessere Zukunft zu haben.

 

Im Namen der Gemeinde ein Herzliches Vergelt´s Gott allen, die an der diesjährigen Sternsingeraktion beteiligt waren: den Begleiter/innen an den beiden Tagen, den „Kostümbildner/innen“, den beiden Betreuern und euch Kindern!                              Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort

 


Post – direkt aus dem Vatikan! – Ministrantenwallfahrt Rom 2018

 

Haben Sie schon einmal Post direkt aus dem Vatikan bekommen? Quasi aus dem Wohnzimmer von Papst Franziskus?

Beim letzten gemeinsamen Esslinger Sonntag haben die Ministranten eine besondere Postkartenaktion gestartet: Sie möchten IHNEN nächstes Jahr direkt aus Rom schöne Grüße schicken! Denn 2018 sind die Ministranten der ganzen Welt – und so auch die von Esslingen - zur Wallfahrt in Rom!  So eine Fahrt ist aber auch immer mit Kosten verbunden. Daher bitten die Minis SIE mit dieser Postkartenaktion auch um IHRE Mithilfe. Und so funktioniert’s: Sie spenden mindestens 2 Euro und die Ministranten schicken Ihnen dann im Sommer 2018 aus dem Vatikan eine Wallfahrts-Postkarte zu. Kann man zu so einer win-win-Möglichkeit „Nein“ sagen? Die Minis werden in den nächsten Wochen dafür kräftig Werbung machen – lassen Sie sich überraschen und sich Postkarten schicken!


"Gemeinsam an einem Tisch" - Einladung zur Esslinger Vesperkirche

 

10 Jahre lang gibt es dieses Angebot in Esslingen bereits. Auch dieses Jahr sind Ehrenamtliche wieder zur Mithilfe eingeladen. Getragen wird die Vesperkirche vom Kreisdiakonieverband Esslingen und der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde im Verbund mit der Katholischen Gesamtkirchengemeinde, dem Caritasverband und der Evangelisch-Methodistischen Kirche Esslingen. Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.vesperkirchen-landkreis-esslingen/esslingenfrauenkirche.de


Freundeskreis Flüchtlingshilfe Oberesslingen-Sirnau

 

Die Kleiderkammer des Freundeskreis Flüchtlinge Oberesslingen/Sirnau sucht wieder Spenden. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen könnten. Aktuell benötigt werden: warme Jacken; Decken (keine Feder-/ Daunendecken); Sportsachen und Sportschuhe ab Gr.39; Rucksäcke und Taschen. Sie finden uns im Wohnheim Katzenäcker, Schorndorfer Str. 110, EG Rückseite. Wir haben freitags von 17.00 bis 18.00 Uhr für die Spendenannahme geöffnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.freundeskreis-fluechtlinge-oberesslingen-sirnau.de/kleiderkammer.


1268 – 2018: 750 Jahre Münster St. Paul

 

 

Das Münster St. Paul ist für uns Esslinger Katholiken unsere zentrale Stadtkirche und die Mutterkirche aller Esslinger Gemeinden. Vielen Esslingern ist St. Paul ein wichtiger Ort in ihrem Leben und Glauben. In diesem Jahr feiern wir mit unserem Münster ein besonderes Jubiläum: Am 29. April 1268, also vor genau 750 Jahren, wurde St. Paul durch den Heiligen Albertus Magnus geweiht. Seither ist dieses Gebäude ein Ort des Gebetes, zunächst als Klosterkirche der Dominikaner, später als „Neue Kirche“ der evangelischen Christen und seit 1864 als Stadtkirche der Esslinger Katholiken. Viele Generationen haben hier ihren Glauben gelebt, und das hat unser Münster geprägt: Nicht umsonst ist es ein Ort, den nicht nur katholische Christen gerne aufsuchen, um zur Ruhe zu kommen und Kraft zu schöpfen. Über 30.000 Kerzen, die jedes Jahr angezündet werden, geben davon Zeugnis. Jede steht für ein Anliegen, ein Gebet, eine Hoffnung, die ins Münster getragen wurde. 750 Jahre St. Paul – das ist Grund zum Staunen und zur Dankbarkeit, aber auch Ansporn für uns Esslinger Katholiken, heute und morgen unseren Glauben darin zu leben – bei allen Herausforderungen einer sich schnell verändernden Gesellschaft. Aber vor allem wollen wir in diesem Jahr feiern, und dazu lade ich Sie herzlich ein! Es erwartet uns ein buntes Jubiläumsprogramm mit Gottesdiensten und Festen, einer Ausstellung und Vorträgen, Konzerten und spirituellen Angeboten. Auch Angebote für Kinder und Familien gehören dazu, ebenso eine Jubiläumswallfahrt zum Grab des Heiligen Albertus Magnus im Herbst. Alle Angebote finden Sie im Jubiläumsflyer, der in allen Kirchen und Pfarrämtern in Esslingen erhältlich ist. Auch im Internet, auf Plakaten und in den Kirchlichen Mitteilungen werden wir immer wieder zu Veranstaltungen einladen – das Jubiläumslogo, das sie auch auf dieser Seite finden, wird jeweils darauf hinweisen.

Besonders einladen möchte ich Sie alle zu den beiden Höhepunkten unseres Jubiläumsjahres: Am Sonntag, 29.04 feiern wir um 10.30 Uhr den Festgottesdienst zum Jahrestag der Kirchweihe mit Bischof Dr. Gebhard Fürst. Anschließend besteht Gelegenheit zur Begegnung. Am Samstag, 30.06./ Sonntag, 01.07. feiern wir ein fröhliches Jubiläums-Gemeindefest rund ums Münster St. Paul mit buntem Programm und einem familiengerechten Gottesdienst. Ich freue mich sehr, dass Mitglieder aller Esslinger Kirchengemeinden dieses Fest mitgestalten und fleißig mithelfen. Ihnen und allen, die das Festprogramm vorbereitet haben und durchführen werden, schon jetzt ein herzliches „Danke“! Feiern Sie mit – ich freue mich auf alle Begegnungen!                                                                Ihr Pfarrer Stefan Möhler


 

Kommunionfeier zu Hause


Es ist für viele schmerzlich nicht an der sonntäglichen Eucharistie- oder Wort-Gottes-Feier

teilnehmen zu können. Ob dies nun krankheitsbedingt, der eigenen Gebrechlichkeit geschuldet oder aus Altersgründen ist, die Nähe Gottes und sein Beistand sind dann besonders gefragt.

In solchen Situationen besteht die Möglichkeit, die Kommunion zu Hause zu empfangen. Sie brauchen sich dazu nur beim Pfarramt zu melden. Es wird dann ein Termin vereinbart, entweder mit jemandem aus unserem Kreis von Ehrenamtlichen, oder dem Seelsorger vor Ort, Uwe Schindera.

Eine kurze Andacht – Gebete, Lieder, Lesung aus der Heiligen Schrift, Kommunionempfang und Segenswort – bildet den Rahmen dafür. Die „Krankenkommunion“ kann einmalig sein, regelmäßig stattfinden oder auch nur vor den Hochfesten gebracht werden.


Ich lade die Betroffenen ein, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.


Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort