Katholische Kirchengemeinde

Zur Heiligsten Dreifaltigkeit Esslingen - Zell


Katholische Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit Esslingen-Zell

Sie sind herzlichst eingeladen, sich auf den folgenden Seiten über unsere Kirchgemeinde zu informieren.

 

Gerne können Sie uns kontaktieren oder schauen Sie doch einfach vorbei.

 

Wir freuen uns!


 

Adventsfenster in Esslingen-Zell

 

Wir möchten für unseren Stadtteil Zell die schöne Tradition des Adventsfensters aufnehmen.

Am ersten, zweiten und vierten Adventssonntag – also am 01.12., 08.12. und am 22.12.19 – wird sich für ca. eine halbe Stunde ein Adventsfenster in Zell öffnen. Ein Fensterchen für Jung und Alt, große und kleine Zeller.

Sehen, hören, singen, beten, reden und zusammenstehen. Der Beginn ist jeweils um 17.30 Uhr. An folgenden Orten finden die Adventsfenster statt:

 

Sonntag, 01.12.2019, bei Fam. Sendek, Wilhelmstr. 22 

Sonntag, 08.12.2019, bei Fam. Barth, Im Egert 1

Sonntag, 22.12.2019, bei Fam. Paulsen, Wilhelmstr. 58

 

Alle sind herzlich eingeladen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gut ist es, eine Taschenlampe und einen Becher mitzubringen, denn es gibt einen Tee oder Punsch.

 



Frau Mangold:  Vielen Dank!

 

Ein ganz herzliches Vergelt´s Gott und Dankeschön an Sie, Frau Mangold! Jahrzehntelang verantworteten Sie den Kaffeenachmittag,KaNa, für Senior*innen in unserer Dreifaltigkeitsgemeinde. Dabei verloren Sie nicht den Blick auf die Geschwister unsererevangelischen Nachbargemeinde. Wie selbstverständlich wurden sie eingeladen und so wurde dieser Nachmittag wie von selbst zueiner

ökumenischen Institution in Zell. Jeder Nachmittag begann mit einer kleinen Andacht in der Kirche, für die Sie vielfach ebenfalls dieGestaltung übernahmen. Weiter ging es bei Kaffee, (oftmals selbstgemachtem) Kuchen und einem Pro- gramm. Es wurde jedes Mal mitdem Ihnen eigenen Charme und Ihrer Fantasie liebevoll zusammengestellt und vielfach auch alleine präsentiert.

Am 12. Dezember geben Sie die Verantwortung für „Ihr Kind KaNa“ ab. Was läge näher, als KaNa nun ganz in ökumenische Hände zu geben. Doch das ist noch Zukunftsmusik.

Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute und Gesundheit! Ihr Humor und Ihr Frohsinn, Ihre Hilfsbereitschaft und Ihre Sorge um uns alle tut uns gut. Gott möge Sie auch weiterhin begleiten!

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort


St. Martinsumzug am 10.11.2019


Backen der Martinsgänse mit den Ministranten am 9.11.2019

Weißwurstfrühstück der Senioren

 

Bereits zum 9. Mal hatte der Besuchsdienst der Gemeinde zum alljährlichen

Weißwurstfrühstück  eingeladen.  Und  so  wurden  wie  jedes  Jahr  die  über

75-jährigen Senioren und Seniorinnen von den Mitarbeiterinnen des Besuchs- dienstes im herbstlich bunt geschmückten Gemeindesaalbegrüßt und verköstigt. Nach einem kurzen Impuls untermalte musikalisch ein Trio Mundharmonika- Spieler den Vormittag und lud auchzum Mitsingen ein. Auch gab es genügend Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Kurze vorgetragene Texte ergänzten dasangebotene Programm, ebenso die allseits beliebte Tombola. Zwei der drei Musiker kamen dann gegen Ende des Vormittags als „Wildecker Herz- buben“ verkleidet und gaben einige deren Lieder zum Besten. Margareta Herrmann-Kreidler hatte die Planung undOrganisation dieser Veranstaltung

übernommen und führte auch durch das Programm. Nach Kaffee und Hefezopf wurden die Gäste dann herzlich verabschiedet und zum Wiederkommen im nächsten Jahr aufgefordert.

Konstanze Fretwurst


Klausurtag des Kirchengemeinderats

Am 13. Oktober machte sich unser Kirchengemeinderat auf nach St. Maria, Mettingen, ins dortige Gemeindezentrum. Zusammen mit der Moderatorin Elisabeth Dörrer-Bernhardt wurde sowohl auf die vergangene Periode zurück- geblickt, wie auch schon ein ersterkleiner Ausblick auf die kommende Amtszeit des neuen Kirchengemeinderats genommen. Rückblickend betrachtet wurde einiges vom Gremium geleistet und auf den Weg gebracht. Erinnert sei dabei an die Anschaffung einer neuen Orgel, das Jubiläumsjahr 2017 mitseinen Aktionen oder die Gründung einer Kinder- und Jugendband.

Übereinstimmend für wichtig für die Zukunft wird eine weitere Öffnung auf die Gesamtkirchengemeinde hin, die Ökumene und die eigeneKirchenmusik erachtet. Dies entspricht zudem größtenteils den Zielen aus dem Pastoralen Prozess.

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort, Foto: R. Sendek


Mini -Verabschiedung am 20. Oktober 2019


Segnungsgottesdienst für Familien am Samstag, 5. Oktober 2019

 


Bericht  aus dem Kirchengemeinderat Zell

 

Ausführlich beschäftigte sich in der Juni sitzung der Kirchengemeinderat mit der bevorstehenden Kirchengemeinderatswahl. Nach längerer Diskussion entschied sich das Gremium mehrheitlich für acht stimmberechtigte gewählte Mitglieder. Damit bleibt die Anzahl der Sitze gleich. Uwe Schindera und Pfarrer Stefan Möhler besitzen kraft Amtes ebenfalls Stimmrecht. Um eine korrekte Wahl durchführen zu können, werden nun mindestens 10 Kandidaturen benötigt. Noch vor den Sommerferien soll ein Wahlausschuss gebildet werden, der die Wahl vorbereiten wird.

Außerdem votierte das Gremium mehrheitlich für die bisherige Regelung der wechselnden Gottesdienstzeiten und –formen in Dreifaltigkeit. Festgehalten werden soll am gemeinsamen Feiern eines zentralen Gottesdienstes für alle jeweils am fünften Sonntag des Monats.

Fortgesetzt  wird auf jeden Fall das Anliegen  der  Kampagne „Maria 2.0“. Dies soll in Form zweier Gottesdienste geschehen. Der erste soll am Sonntag,

02. Februar2020 (MariäLichtmeß), derzweiteam Sonntag 10. Mai2020 (Muttertag)stattfinden.Ein Team von Frauen wird diese Gottesdienste vorbereiten.Am Tag des Denkmals,Sonntag 08.September 2019, steht auch unsere  Kirche für Besucher offen.  Ungeklärt  ist,  ob  dafür im Zeitraum zwischen12:00und18:00Uhr Ansprechpersonen von uns anwesend sein können.


Osterkerzen-Basteln am 16. April 2019

 

 Vielen Dank an alle Helfer!


Jahresrechnung 2018

 

In seiner letzten Sitzung Ende April stellte der Kirchengemeinderat die Jahressschlussrechnung wie folgt fest:

Der Vermögenshaushalt schloss zum Jahresende mit € 11.336,23. Den Verwaltungshaushalt, aus dem die laufenden Geschäfte bezahlt werden, endete mit dem Betrag von € 133.724,18. Die Bücher liegen zur Einsichtnahme im Pfarrbüro zu den gewohnten Öffnungszeiten von Sonntag, 05. Mai bis Sonntag, 19. Mai aus. Herzlichen Dank Herrn Schrimpf und seinem Team im Verwaltungszentrum für ihre Sorgfalt um uns alle.


Herzliches Vergelt´s Gott!

 

Dieses Dankeswort richten wir an all diejenigen, die uns mit ihrem Engagement die Karwoche und die österlichen Festtage näherbrachten: unsere Minis, Lektor*innen und Zelebrant*innen für die vielfältigen liturgischen Ausdrucksformen. Unsere Musiker*innen und unser Kirchenchor unter der Leitung von Isolde Holzmann, die mit ihren manchmal überraschenden Einfällen uns die Geschehnisse um den gekreuzigten und auferstanden Christus auf besondere Art näher brachten. Vor allem danken wir unserer Mesnerin Martina Neuwald, die an diesen Tagen mit ihren besonderen liturgischen und logistischen Erfordernissen im Hintergrund eigens gefordert war.                                              Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort

 


Neue Wortgottesdienstleiterin Isolde Holzmann

 

Vielleicht haben Sie es am Weißen Sonntag schon bemerkt: Frau Isolde Holzmann leitete zum ersten Mal die Wortgottes-Feier. Sie hat sich für diesen Dienst bereit erklärt, und nachdem der Kirchengemeinderat ebenfalls dafür votierte, absolvierte sie einen mehrtägigen Kurs. So ist sie nun für diesen Dienst gerüstet. Wir danken ihr herzlich für diesen Dienst an unserer Gemeinschaft und wünschen ihr Gottes wohltuenden Segen für dieses ehrenamtliche Engagement.           

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort


Osterlämmer-Backaktion der Ministranten 

 

Die Osterlämmer-Backaktion der Ministranten der Kath. Gesamtkirchengemeinde zugunsten der Caritashilfe in Esslingen und für Aktionen der Minis war ein voller Erfolg. In 17 Stunden wurden in der Familienbildungsstätte 150 Lämmer gebacken. Sie sind in allen Gemeinden sehr gut angekommen und haben viel Freude gebracht. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen, die die Minis unterstützt haben.       

Pfr. Markus Scheifele


72 Stunden - Esslinger Ministranten sind dabei.

 

Vom 23. bis 26. Mai heißt es wieder: „72 Stunden - soziales Engagement, Spaß und Kreativität.“Die Idee der 72-Stunden-Aktion ist ganz einfach: katholische Jugendgruppen setzen innerhalb von 72 Stunden ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt um. Sie ist die größte Sozialaktion in Deutschland. Mit ihrem Engagement rücken die Jugendlichen Menschen in den Blick der Öffentlichkeit, die häufig vergessen oder verdrängt werden: Behinderte, Wohnungslose, Asylbewerber, Arbeitslose oder alte und einsame Menschen. Als Christen engagieren sie sich für diese Menschen und organisieren Begegnungsfeste, gestalten Spielplätze oder bauen Sinnesparcours für Altenheime.

60 Kinder und Jugendliche werden in diesen Tagen ein soziales Projekt in der Stadt Esslingen gestalten. Welches das ist, ist noch geheim. Die Teilnehmer*innen sind Jugendliche des Jugendtreffs „Sunshine“ und Minis aus der Gesamtkirchengemeinde Esslingen      

Lucas und Lara Pacholet


Rückblick: Musik von Mozart, Mendelssohn und mehr!

 

Was kann es Schöneres geben als ein vollgefülltes Haus beim Konzert zum Weihetag der Dreifaltigkeitskirche in Zell. Siegfried Gmeiner, 

exzellenter Organist aus Ulm, die hervorragenden Sopranistinnen Anita Atzinger, Ulm und Isolde Holzmann, Esslingen und Josef Steuer mit seiner Trompete, boten ein abwechslungsreiches Programm mit Musik von Mozart und Mendelsohn. Mit ihren einzigartigen Stimmen verzauberten beide Sopranistinnen in Solis und Duetten die Zuhörer in musikalische Sphären. Orgel und Trompete ergänzten diesen Hörgenuss auf besondereWeise. Danke den Organisatoren und allen Spendern für dieses wunderbare    

                        Benefizkonzert für die Caritasarbeit.                                

                        Hildegard Gut


Ergebnisse der Umfrage zur Gottesdienstordnung im Januar

 

Aufgrund verschiedener Veränderungen wird es in den nächsten ein bis zwei Jahren nötig werden, die Gottesdienstordnung an den Sonn- und Festtagen (Anzahl, Uhrzeit und Art der Gottesdienste in den katholischen Kirchen Esslingens) zu verändern. Darüber sind unsere Gottesdienstbesucher*innen befragt worden.

 

Die Ergebnisse dieser Befragung liegen jetzt vor. Sie sind gegliedert für ganz Esslingen in 

antwortet haben, bleibt die prozentuale Summe jeweils unter 100%).

Danach folgen in Klammern die Zahlen für unsere Gemeinden St. Albertus (SA) und Hlgst. Dreifaltigkeit (D). 

 

1.Anzahl der abgegebenen Fragebögen

Alle Kirchengemeinden Esslingens: 599 – SA:114, D: 45

 

Rückmeldungen zu den einzelnen Fragen: 

2. Uhrzeit der Sonntagsgottesdienste

Die derzeitigen Zeiten (9.00 und 10.30 Uhr) finde ich gut: 483 = 80,6%    SA: 98, D: 41  

Ich bin dafür, die Zeiten auf 9.30 und 11.00 Uhr zu verschieben: 79 = 13,2%       SA: 7, D: 3

 

3.Darf die Uhrzeit abwechseln? 

Gottesdienstzeiten können von Sonntag zu Sonntag abwechseln, weil sie so gerecht zwischen den Kirchengemeinden verteilt werden: 194 = 32,4%             SA: 31, D: 32

 

Eine feststehende Zeitin der eigenen Gemeinde ist mir wichtiger, selbst wenn es nicht meine gewünschte Zeit ist: 306 = 51,1%     SA: 61, D: 5

 

4. Soll es eine Frühmesse am Sonntag geben? 

EineFrühmesse um 7.30 Uhrin einer Kirche in Esslingen würde ich besuchen: 33 = 5,5%      SA: 6, D: 1

 

5. Brauchen wir eine Vorabendmesse am Samstagabend? 

Die Vorabendmesse am Samstag (18:00 oder 18:30 Uhr) soll bleiben, da ich sie zumindest gelegentlich besuche: 336 = 56,1%       SA: 88, D: 29

 

Die Vorabendmesse am Samstag kann gestrichen werden: 158 = 26,4%            SA: 16, D: 14

 

6. Brauchen wir die Messe am Sonntagabend?

Die Messe am Sonntagabend (19.00 Uhr in St. Paul) soll bleiben, da ich sie zumindest gelegentlich besuche: 284 = 47,4%              SA: 45, D: 15

Die Messe am Sonntagabend kann gestrichen werden: 167 = 27,9%       SA: 42, D: 12

 

7. Eine vertraute Person im Gottesdienst oder selbe Uhrzeit? 

Mir ist wichtig, dass regelmäßig eine vertraute Person(derselbe Pfarrer, dieselben Leiter/-innen von Wortgottesfeiern) die Gottesdienste in meiner Kirche hält. Dafür können die Gottesdienstzeiten auch abwechseln und öfters mal eine Wortgottesfeier sein: 153 = 25,5%                SA: 27, D: 17

Mir ist wichtig, dass der Gottesdienst in meiner Gemeinde immer zur selben Uhrzeit stattfindet. Dafür können die Personen und Formen ruhig abwechseln: 349 =58,3%                  SA: 67, D: 16

 

8. Verteilung der Eucharistiefeiern und ihrer Termine 

Die Eucharistiefeiern sollen in gleicher Weise auf alle Gemeinden verteilt werden, so dass Eucharistie und Wortgottesfeier in allen Kirchen abwechseln: 354 = 59,1%                SA: 64, D: 36

 

Es soll zumindest ein oder zwei Kirchen geben, in denen regelmäßig eine Eucharistiefeier ist, so dass diejenigen, die regelmäßig die Sonntagsmesse besuchen möchten, ein festes Angebot finden. Dafür kann in den anderen Gemeinden häufiger eine Wortgottesfeier stattfinden: 188 = 31,4%                      SA: 34, D: 7

 

9. Wie stehen Sie zu Wortgottesfeiern am Sonntag?

Ich finde sie gut und wichtig.

Sie ermöglichen, dass jeden Sonntag in meiner Kirche Gottesdienst sein kann: 309 = 51,6%                SA: 52, D: 32

 

Ich finde sie nicht notwendig. Ich möchte sonntags eine Heilige Messe besuchen und fahre gegebenenfalls lieber in die Nachbargemeinde: 242 = 40,4%             SA: 52, D: 12

Können Sie sich eine Mitarbeit bei der Leitung von Wortgottesfeiern vorstellen?

Ja: 72 = 12,0%           SA: 9, D: 2; Nein: 450 = 75,1%         SA: 87, D: 37

 

10. Können Sie sich eine Mitarbeit bei der Leitung von Wortgottesfeiern vorstellen?

Ja: 72 = 12,0%           SA: 9, D: 2; Nein: 450 = 75,1%         SA: 87, D: 37

 

 

Persönliche Kommentare: Viele Gemeindemitglieder haben teilweise sehr ausführliche Kommentare mit vielen hilfreichen Anmerkungen auf die Bögen geschrieben – ganz herzlichen Dank dafür! Ihre Veröffentlichung würde den Rahmen der Kirchlichen Mitteilungen sprengen. Die Kommentare werden wir in den kommenden Wochen in unseren Kirchen aushängen, damit jeder sie lesen kann. Unsere Kirchengemeinderäte und Liturgieausschüsse werden sich weiter damit befassen. 

Ausgehängt wird aufgrund der großen Menge der Zahlen auch die Aufteilung der Zahlen nach Alter (unter 30, 30-60, über 60). Insgesamt ist hier festzustellen, dass junge und alte Gottesdienstbesucher in ihren Ansichten weitgehend übereinstimmen. Wenn jemand alle Zahlen und die Kommentare gerne in digitaler Form (als pdf) haben möchte, ist das problemlos möglich. Bitte senden Sie dazu eine Mail an Frau Hagelkrüs, die die Bögen ausgewertet hat: birgit.hagelkrues@drs.de

 

Was fällt auf bei den Rückmeldungen? 

Zusammenfassend lässt sich sagen: Eindeutig ist der Wunsch erkennbar, die Uhrzeitender Gottesdienstzeiten am Sonntag nicht zu verändern – 09:00 und 10:30 Uhr sollen nicht angetastet werden. Eine deutliche Mehrheit schätzt feststehende Gottesdienstein den einzelnen Kirchen. Die Vorabendmesseam Sams

tag und die Messeam Sonntagabend werden jeweils von einer größeren Zahl von Menschen geschätzt und angenommen. Die Idee einer Frühmessedagegen findet nur sehr vereinzelt Anklang. Sind in Zukunft nur noch weniger Eucharistiefeiern möglich, sollen diese dennoch gleichmäßigunter den Gemeinden verteilt werden. Bei den Wortgottesfeiernsind die Meinungen geteilt: sie genießen häufig Wertschätzung, aber die Zahl der Gottesdienstbesucher, die auf jeden Fall eine Messe feiern wollen, ist ebenfalls hoch. 

Immerhin 72 Gemeindemitglieder in Esslingen können sich vorstellen, Wortgottesfeiern zu leiten! Diese Bereitschaft freut uns sehr. Diese Personen bitten wir, sich im Pfarrbüro oder bei einem Mitglied des Pastoral-teams zu melden. Im Juni veranstalten wir bei uns in Esslingen einen Einführungskurs für Leiter/-innen von Wortgottesfeiern, herzliche Einladung an alle Interessierten! Gerne geben wir auch weitere Informationen über diesen Dienst. Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Befragung teilgenommen haben! Danke auch allen, die unsere Gottesdienste durch ihr Engagement, ihr Mitfeiern und ihr Gebet mittragen. 

 

Wie geht es weiter? 

Neben dieser Befragung werden auch die Kirchengemeinderäte und Liturgieausschüsse um ein Votum zur Gottesdienstordnung gebeten. Dieses soll bis Ostern abgegeben werden. Der Gesamtkirchengemeinderat wird dann in einer seiner Sitzungen bis zu den Sommerferien die Ergebnisse diskutieren und anstehende Veränderungen beschließen. Diese werden voraussichtlich nicht vor Anfang 2020 umgesetzt werden. Wir werden Sie an dieser Stelle rechtzeitig darüber informieren.           Pfarrer Stefan Möhler


Sternsinger sammeln € 1.344,00 für behinderte Kinder in Peru

 

Am 05. und 06. Januar konnte man auf den Zeller Straßen wieder ein buntes Bild erleben: unsere Sternsinger waren mit farbenfrohen Gewändern, goldenen Kronen und einem großen Stern unterwegs. Wie jedes Jahr brachen sie vom Gemeindezentrum auf, um den Segen Gottes zu den Menschen zu bringen und für das Kindermissionswerk zu sammeln. Die diesjährige

Bild: Günther Wetzel

Aktion stand unter dem Motto: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. Beim ersten Vorbereitungstreffen bekamen die Kinder und ihre Betreuer anhand eines sehr gut gemachten Films des Kindermissionswerks eine anschauliche Einführung in das Thema Inklusion. An verschiedenen konkreten Beispielen aus Peru wurde deutlich, wie es gelingen kann, behinderte und nichtbehinderte Kinder zusammen in einer Gruppe  zu betreuen. Für diesen Zweck konnten die Zeller Sternsinger bei den Hausbesuchen und während der Cäcilienfeier insgesamt 1.344,90 € sammeln. Damit konnte das sehr gute Ergebnis vom letzten Jahr nochmals um fast 20 Prozent gesteigert werden.

In diesem Jahr nahmen insgesamt 13 Zeller Kinder an der Aktion teil. Das Betreuerteam Senta Hafner und Mathias Oberhauser wurde wieder durch einen Jugendlichen unterstützt. Jakob Hafner half bei der Vorbereitung und den Hausbesuchen kräftig mit. In zwei Gruppen wurden dieses Jahr insgesamt 30 Häuser und Wohnungen besucht. Zusätzlich traten beide Gruppen beim Vorabendgottesdienst am Samstag und auf der Cäcilienfeier am Dreikönigstag auf. Natürlich durfte auch das traditionelle Pizzaessen der Sternsinger mit ihren Betreuern nicht fehlen.                              

 Senta Hafner und Mathias Oberhauser


Kindergottesdienst am Sonntag, 17. Februar 2019,

mit dem Thema "Jesus - mein Licht"


Scham und Trauer – Brief von Pfarrer Möhler

 

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe ehrenamtlich Engagierte,

liebe Mitglieder unserer Katholischen Kirche Esslingen,

in den vergangenen Wochen wurde die von unseren Bischöfen beauftragte Studie zur sexuellen Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen in unserer Kirche vorgestellt und in der Öffentlichkeit diskutiert. Wohl alle waren wir über die Zahlen schockiert – steht doch hinter jeder einzelnen das Leiden eines jungen Menschen, verschuldet durch Priester oder andere Seelsorger unserer Kirche. Die Tatsache, dass Leitende unserer Kirche durch Nicht- Wahrhaben- Wollen oder aktives Vertuschen in etlichen Fällen das Leid vermehrt haben oder Täter vor den Konsequenzen ihrer Tat geschützt haben, ist entsetzlich und ein großer Vertrauensbruch. Hier haben unsere Bischöfe und Leitungsverantwortlichen in unserer Kirche eine große und wichtige Aufgabe vor sich, damit solches in unserer Kirche nicht mehr geschieht. Als Ihr Pfarrer erfüllt es mich mit Scham und Trauer, dass Sie als katholische Christen die Folgen dieses Versagens mitzutragen haben. Nicht nur werden Sie kritisch, vielleicht auch hämisch angesprochen; viele von Ihnen werden sich selbst fragen: Ist das noch meine Kirche? Kann ich in dieser Kirche, die solche Schuld auf sich geladen hat, noch eine spirituelle Heimat finden für mich und meine Kinder?

Ich kann Ihnen diese Last nicht abnehmen. Ich kann nur anbieten, sie mit Ihnen zusammen zu tragen. Zusammen mit den pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Team und den Verantwortlichen in den Gemeinden tun wir, was wir können, dass unsere Kirche in Esslingen ein guter und verlässlicher Ort der Begegnung und des Glaubens für Jung und Alt ist und bleibt. Dafür setzen sich viele von Ihnen seit Jahren in vielfältiger Weise ein! Angestellte wie Ehrenamtliche, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, verpflichten sich seit Jahren zu einem achtsamen Umgang mit jungen Menschen, lassen sich schulen und untermauern ihre Unbescholtenheit durch Beibringen entsprechender Führungszeugnisse. Tag für Tag leben sie eine Kultur der Achtsamkeit für das Kindeswohl, in den Kindergärten, in der Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung, bei den Ministranten und Pfadfindern, in den Gruppen und Kreisen unserer Gemeinden. Dass dieses große Engagement angesichts der erschreckenden Ergebnisse der Missbrauchsstudie keine öffentliche Wahrnehmung und Würdigung erfährt, ist ebenfalls eine traurige Folge des Versagens in unserer Kirche. Deshalb möchte ich heute all denen, die in unserer Katholischen Kirche in Esslingen mit und für Kinder und Jugendliche arbeiten und für den Schutz des Kindeswohls viel tun, ausdrücklich Dank und Anerkennung aussprechen!

Ich hoffe und bete, dass unsere Kirche insgesamt es schafft, sich den kritischen Fragen ehrlich zu stellen und nötige Veränderungen entschlossen anzugehen. Hier in Esslingen versuchen wir durch unser konkretes Handeln vor Ort unseren Beitrag zu leisten, dass Menschen uns wieder vertrauen. Ich schätze es hoch, wenn Sie diesen Weg mitgehen und weiterhin unserer Kirche verbunden bleiben. Ich habe Verständnis für alle, die dies in dieser Situation nicht können. Gern sind wir Seelsorgerinnen und Seelsorger für Sie Ansprechpartner, wenn Sie möchten.

Ihnen allen Gottes Segen, Ihr Pfarrer Stefan Möhler



Krankenbesuche im Krankenhaus und Datenschutz

 

Die Mitte Mai in Kraft getretene Datenschutzverordnung wirkt sich im Moment auch auf unsere Ehrenamtlichen aus, die im Auftrag unserer Gemeinde Kranke im Klinikum Esslingen besuchen. Denn es gibt noch keine Einigung zwischen Klinikum und den Kirchen, wie die Datenweitergabe geschehen soll. Jetzt jedenfalls ist es uns unmöglich unsere Besuchsdienste über Kranke zu informieren. Dies gilt im Moment auch für all diejenigen, die ausdrücklich einen Besuch aus ihrer Heimatgemeinde wünschen. Uns bleibt daher nur die Bitte an Sie: Falls ein Angehöriger oder ein guter Bekannter, der als Patient*in im Krankenhaus Esslingen liegt, ausdrücklich den Besuch eines Gemeindemitglieds wünscht, teilen Sie das bitte dem Pfarrbüro mit.

Ausgenommen von dieser Regelung ist unsere Krankenhausseelsorgerin, Pastoralreferentin Catharina Buck. Sie besucht nach wie vor Kranke gemeinsam mit ihren evangelischen Kolleginnen und betreut sie seelsorgerlich. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen auf die Möglichkeit der baldigen Wiederaufnahme des Engagements unserer ehrenamtlichen Besuchsdienste.                                               

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort


Unmögliches ist möglich – Nachbericht des Konzerts vom 11. März

 

„Wie das wohl klingen mag?“ hat sich sicherlich manch ein Besucher vor dem Konzert am 11. März in unserer Dreifaltigkeitskirche gefragt. Das Zusammenspiel von Alphörnern und Orgel, Cello und Sopranstimme klang hervorragend! Herzlichen Dank an Frau Isolde Holzmann und Herrn Josef Steuer für die Organisation dieses musikalischen Leckerbissens. Ein herzliches Vergelt´ Gott für das eigene Mitwirken und die Zusammenstellung des Programms bzw. an die Solistinnen Sigrid Eicken und Carla Goldberg (Alphörner) und die Cellistin Christine Lauenstein. Der Spendenerlös des Konzerts betrug für die Stiftung „Aktion Augenkinder“ über € 1.200,00!


Kirche – Kinderhaus Don Bosco

 

Kennen Sie Friedrich den Adler? Nein? Unsere Kinder werden ihn in den kommenden Wochen kennenlernen. Friedrich ist ein sehr wichtiger Adler für unsere Stadt Esslingen. Er ist auf unserem Stadtwappen zu sehen oder auf dem Rathaus, und sogar auf den Briefen, die unser Oberbürgermeister verschickt. Das Kinderhaus Don Bosco beschäftigt sich in den kommenden Wochen mit der Geschichte und der Entwicklung unserer Stadt. Bei einem Erlebnisspaziergang wird nicht nur die Altstadt von unseren Kindern unsicher gemacht, sondern auch der Hegensberg und ein Teil von Oberesslingen. Denn aus diesen Stadtteilen kommen unsere Kinder vorwiegend. Und da schauen wir mal genauer hin, was es dort alles zu entdecken gibt. Wo wohnen unsere Freunde oder wo kann man Einkaufen oder wo befindet sich die Feuerwehr auf dem Berg? Letztere werden wir auch besuchen. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Legende von der Zwiebel. Sie geht so:

Eines Tages kam der Teufel zu Besuch nach Esslingen und freute sich darüber, dass die Bürger ihn ahnungslos grüßten. Als er auf den Marktplatz kam, wo gerade ein Wochenmarkt abgehalten wurde, staunte er über die feilgebotenen Waren. Der Teufel bat eine kluge Marktfrau einen der roten Äpfel kosten zu dürfen. Diese erkannte den Teufel jedoch an dem Pferdefuß, der aus seiner eleganten Hose hervorschaute, und am Schwefelgeruch. Die listige Marktfrau reichte ihm eine Zwiebel statt des erwarteten Apfels und der Teufel biss gierig hinein. Er schüttelte sich vor Abscheu und rief: „Das sollen eure Äpfel sein! Spott über euch Esslinger! Zwiebel sind es, scharfe Zwiebel. Und deshalb sollt ihr künftig nicht mehr Esslinger heißen, ihr stolzen Reichsstädter, sondern Zwiebel.“ Voll Zorn verließ er eilends die Stadt und hat sich fortan nicht mehr sehen lassen. 

Darum werden die Esslinger heute auch Zwiebel oder Zwieblinger genannt. (Freie Nacherzählung in Anlehnung an: Dorothee Bayer, Esslinger Heimatbuch, S. 129/130. Esslingen, 1982.)

Diese Legende werden die Kinder nachspielen und erleben. Wir werden die Zwiebel genauer anschauen und auch probieren. Als Höhepunkt haben wir unser Sommerfest mit dem Motto „Unser Esslingen“. Hier können  die Kinder und Familien aus unserem Kindergarten bei einem Quiz über Esslingen ihr Wissen vertiefen. Oder einen Esslinger Kinderfilm bei unserem Kino auf dem Berg anschauen. Wir freuen uns jetzt schon auf den Nachmittag und auf die Wochen, in denen es heißt, wir sind die Zwieblinger.                                                                

Das Kinderhausteam Don Bosco


Wegbegleitung in der Praxisphase

 

Das Patenprojekt Wegbegleitung der Caritas Esslingen und der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Esslingen startet in die praktische Phase. Nachdem im Herbst 2017 die Qualifizierung der Paten und Patinnen begann, steht nun die Zusammenführung der Geflüchteten mit den Ehrenamtlichen an. Erste Patenschaften wurden bereits geschlossen, weitere folgen. Ziel von Wegbegleitung ist, dass Geflüchtete mit Bleibeperspektive zeitlich befristet durch Engagierte in ihrem individuellen Alltag begleitet und unterstützt werden. Die Engagierten werden auf ihre Aufgabe vorbereitet und haben in regelmäßigen Treffen die Möglichkeit, sich auszutauschen. Weitere Interessierte, die ehrenamtlich einen Teil des Weges mit den Geflüchteten gehen möchten, sind herzlich willkommen. Kontakt: Caritas-Dienste in der Flüchtlingsarbeit,

Petra Gauch Tel. 0711/396954-31, gauch.p@caritas-fils-neckar-alb.de


Hallo liebe Kinder!

 

Auf unseren heutigen Gottesdienst habe ich mich sehr gefreut!

Schließlich haben wir uns lange nicht mehr gesehen.

Und es war wie immer sehr schön.

Viele von Euch sind gekommen und ich habe sogar ein paar neue Gesichter gesehen.

Frau Tschamler hat alles so toll vorbereitet und alle haben fleißig mitgemacht.

Zusammen haben wir die Stadt Jerusalem gebaut, mit einer Stadtmauer, Toren und Häusern, und alles schön geschmückt. Dann haben wir Jesus auf dem Weg zum Pessachfest begleitet.

 

Ich freue mich schon auf unseren nächsten Kindergottesdienst im April!

 

Euer Rabe Krax


Die Liebes-Erklärung

 

Neulich am Küchentisch. Ein freier Samstagmorgen. Wir saßen mit Freunden zusammen beim Frühstück: der kleine Paulo, ganz schön stolz, schon 6 Jahre alt zu sein, seine große Schwester, seine Eltern, auch Oma und Opa und wir. Fragte er seinen Papa: „Du, Papa, liebst Du auch Johannisbeermarmelade?“ Meinte sein Papa: „Paulo: Ich mag die Johannisbeermarmelade, aber LIEBEN tu´ ich EUCH!“ Stille am Tisch. Oder irgendwie berührtes Staunen. Wie auch immer: Es hat gefühlt minutenlang keiner mehr etwas gesagt. Oder nach der Butter gefragt. Als wollte keiner von uns diesen schönen Moment mit belanglosen Worten zerplatzen lassen. Wir durften auf noch recht nüchternen Magen eine berauschende, bezaubernde kleine Liebeserklärung hören. Vielleicht war sie deshalb so besonders, weil man sie nicht erwartet hat. Nicht einfach so, so öffentlich. Und nicht von ihm. Er ist nicht so der große Redner. Und über Gefühle spricht er in der Regel erst recht nicht unbedingt. Aber an jenem Samstagmorgen.

Liebe berührt uns. Im wahrsten Sinn des Wortes. Die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn. Die Liebe der Paare, die ich jedes Jahr beim Brautleutetag erleben darf. Die Liebe der Alten, wenn Fotos an ihren Wänden von ihrem gemeinsam gelebten Leben erzählen. Liebe berührt.

 

Gottes Liebe – und die Schwierigkeit, damit umzugehen

Berührt uns auch Gottes Liebe zu uns Menschen? Diese Liebe können wir nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen. So wie die Liebe, die wir unter Menschen beobachten können. Oder sogar selbst erfahren dürfen. Deshalb ist es vielleicht so schwer: zu glauben, dass Gott uns unendlich und bedingungslos liebt.

„Weil du in meinen Augen teuer und wertvoll bist und weil ich dich liebe, gebe ich für dich ganze Länder und für dein Leben ganze Völker. (…) Denn jeden, der nach meinem Namen benannt ist, habe ich zu meiner Ehre erschaffen, geformt und gemacht.“ (Jesaja 43, 4.7). Mehr Liebes-Erklärung geht nicht! Für mich heißen diese biblischen Verse: So wie ich bin, bin ich von Gott gewollt. So wie ich bin, bin ich für ihn wertvoll. Ohne Wenn und Aber. Mein menschlicher Blick auf mich selbst sieht jedoch oft anders aus: Anstatt das Vollkommene zu sehen, sehe ich das Unvollkommene. Anstatt das Wertvolle zu sehen, sehe ich Fehler und Macken. Darin sind wir Menschen eben Profis. Einen liebenden Blick auf mich selbst kann mein tiefstes Inneres oft nicht zulassen. Oder nicht spüren. Vielleicht haben wir zu viel Nicht-Annahme erlebt? Vielleicht haben wir zu oft erlebt, dass Liebe zu uns verbunden war mit einer Bring-Schuld? Zum Beispiel nur, wenn ich etwas besonders gut gemacht habe, wurde mir positive Aufmerksamkeit geschenkt? Vielleicht konnte jemand mich nicht ganz lieben, sondern nur einen Teil von mir? Alles schmerzhafte Erfahrungen. Alles allzu menschlich.

 

Gottes Blick trainieren

Aber wie schön wäre das, wenn wir uns selbst und andere durch die Augen Gottes sehen könnten. Wie zärtlich. Wie wohltuend. Wie heilsam. Ich glaube, wir können das trainieren: Gottes Blick einzunehmen. Indem wir uns immer mal wieder beobachten – einen Tag oder auch nur eine Stunde lang. Beobachten, wo mein Menschen-Blick den Blick Gottes auf mich und andere versperrt. Vielleicht erinnern und helfen uns dabei ja Bilder oder Ereignisse. Mich jedenfalls erinnert die Situation am Frühstückstisch immer wieder daran, wie das sein könnte, wenn Gott mich liebt.

Elisabeth Zenner, Pastoralreferentin

 

Quelle: Das ist Liebe?! Aber Glaube 06/2017, Online-Magazin der Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern. In: Pfarrbriefservice.de