Katholische Kirchengemeinde

Zur Heiligsten Dreifaltigkeit Esslingen - Zell


Katholische Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit Esslingen-Zell

Sie sind herzlichst eingeladen, sich auf den folgenden Seiten über unsere Kirchgemeinde zu informieren.

 

Gerne können Sie uns kontaktieren oder schauen Sie doch einfach vorbei.

 

Wir freuen uns!


Gottesdienst in Pandemiezeiten – was gilt aktuell?  

 

Die Bedrohung durch das Corona- Virus besteht weiterhin, diese Herausforderung wird unsere Gesellschaft aller Voraussicht nach weit bis ins Jahr 2021 begleiten – und damit auch unsere Kirchengemeinden. So gelten auch die im Frühjahr ausgearbeiteten Hygienekonzepte weiterhin, allerdings gab es aufgrund der Erfahrung der vergangenen Wochen einige Lockerungen : 

 

Was im Gottesdienst gleich bleibt: 

 

Die 1,5- Meter- Abstandsregel bleibt bestehen – und damit auch die Höchstzahlen von Gottesdienstmitfeiernden, die je nach Kirche zwischen 18 und 75 Personen liegen. In den vergangenen Wochen haben die Plätze meist ausgereicht, in wenigen Einzelfällen mussten wir leider Besucher wieder nach Hause schicken. Bitte beachten Sie daher, dass weiterhin eine freiwillige Anmeldemöglichkeit zum Gottesdienst im jeweiligen Pfarrbüro besteht, vor allem für gebrechliche Gemeindemitglieder oder für Mitfeiernde, für die der Weg zum Gottesdienst aufwändig ist. Wer sich namentlich anmeldet, erhält seinen Platz im Gottesdienst garantiert.

 

Wir brauchen weiterhin die Empfangspersonen am Eingang die dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Ebenso bleibt die Handdesinfektion am Eingang und eine Besucherliste sowie die Empfehlung, einen Mund- Nasenschutz zu tragen, wenn man nicht auf seinem Platz sitzt. Und nach dem Gottesdienst muss die Kirche desinfiziert werden – deshalb sind die Kirchen manchmal derzeit für den persönlichen Besuch nicht zugänglich, dafür bitten wir um Verständnis. 

 

 

 

Änderung bei der Kommunionspendung:

 

Es ist eine Spendung mit der Hand erlaubt. Daher können wir ab sofort auf das Reichen der Kommunion von einem Teller verzichten. Um Infektionen zu verhindern, tragen die Kommunionspender einen Mund- Nasenschutz und desinfizieren vor der Kommunionausteilung ihre Hände. Sie achten darauf, die Hände der Empfangenden nicht zu berühren. 

 

Manche Gemeindemitglieder möchten gerne die Mundkommunion empfangen. Dies ist nun – unter besonderer Beachtung der Hygiene – im Anschluss an den Gottesdienst möglich. Wer dies möchte, wende sich bitte an die Pfarrer oder die Mesnerinnen / Mesner in der Sakristei. 

 

Taufe, Trauung und Beerdigung

 

Taufen dürfen wir weiterhin nur mit je einer Familie feiern. Da wir im Frühjahr viele Taufen absagen mussten, sind die meisten Termin im Herbst schon belegt. Manche Familien müssen wir daher aufs nächste Jahr vertrösten. Auch dafür bitten wir um Ihr Verständnis!

 

Bei Trauungen gelten dieselben Einschränkungen wie bei anderen Gottesdiensten (Höchstbesucherzahl und Einschränkungen beim Gesang). Abgesehen davon kann in unseren Kirchen wieder geheiratet werden! 

 

Für Beerdigungen gelten Einschränkungen der Kommune für die Zahl der Besucher in den Feierhallen der Stadt. Ansonsten gibt es derzeit keine Einschränkungen. 

 

Ich danke allen, die als Mitgestaltende oder als Gottesdienstbesucher dazu beitragen, dass wir trotz Pandemie schöne, spirituell dichte, ermutigende und tröstliche Gottesdienste miteinander feiern können – und lade herzlich dazu ein! 

Pfarrer Stefan Möhler



Schaut hin! Neues beginnt, seht ihr es nicht?

 

Und wieder ein Diskussionsprozess. Tagungen, Arbeitsgruppen, Positionspapiere. Synodaler Weg in unserer Deutschen Katholischen Kirche. Es sind immer noch die alten Themen: Diskussionen um Zugänge zu den kirchlichen Ämtern, um Sexualmoral, um Macht und Entscheidung in der Kirche. Kann und darf, ja muss etwas verändert werden, weil es längst nicht mehr trägt? Oder verraten wir damit unsere Tradition und katholische Identität? Gibt es überhaupt irgendein Mittel gegen Missstände wie Wegschauen, Totschweigen, Vertuschen?

 

Kurz gesagt: Ist da noch Erneuerung möglich? Kann mit dem Synodalen Weg wirklich etwas Neues beginnen, das Evangelium mit neuer, lebendiger Kraft unter uns verkündet und gelebt werden? Oder ist unsere Kirche längst viel zu erstarrt, abgestorben, und damit der Synodale Weg vergebliche Liebesmüh?

 

Eine Synodalin berichtet: Die Gespräche haben eine neue Qualität. Diskussionen auf Augenhöhe sind möglich, gleich ob Bischof oder Gemeindemitglied, Mann oder Frau. Ideen keimen auf und finden überraschende Zustimmung. Grund zur Hoffnung oder Strohfeuer, das verpuffen muss?

 

Unser Osterglaube sagt jedenfalls: Das Neue beginnt ganz klein. Die Botschaft von der Auferstehung kam nicht mit Donnerschlag. Unscheinbar, kaum zu glauben, verletzlich keimte sie wie ein zartes Pflänzchen in der Wüste der Hoffnungslosigkeit. Und das Reich Gottes beginnt klein wie ein Senfkorn.

 

Um das Kleine sehen zu können, heißt es, genau hinzuschauen. Dazu muss man stehenbleiben, innehalten, genau hinsehen. Vielleicht sogar: Sich hinunterbücken, sich selbst klein machen, auf Augenhöhe gehen mit dem Unscheinbaren. Und es braucht Geduld, damit das Neue wachsen, sich entfalten, seine Gestalt ausbilden kann.

 

Ja, die Geduld hat Grenzen. Irgendwann mag man nicht mehr warten, dass das Neue endlich aufkeimt, wächst und – vor allem – wirkt! Aber: So beginnt Gott mit der Erneuerung, der Erneuerung seiner Kirche und der Erneuerung deines Lebens. Schaut hin!

 

Stefan Möhler, Pfarrer


Unser Diözesanrat hat sich konstituiert

 

Am 05. und 06. März hat sich in der Vollversammlung, erneut als Online-Konferenz, der 11. Diözesanrat konstituiert. Dabei wurde erneut Dr. Johannes Warmbrunn aus unserer Nachbargemeinde St. Augustinus einstimmig zum Sprecher wiedergewählt. „Ich freue mich sehr über dieses überwältigende Ergebnis und das mir entgegengebrachte Vertrauen“, so Johannes Warmbrunn zutiefst bewegt nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Bei seiner Kandidatur hatte er zuvor hervorgehoben, dass der Diözesanrat in der katholischen Kirche Teil einer großen, weltweiten Gemeinschaft sei. Als seine Schwerpunkte benannte er die Förderung des ehrenamtlichen Engagements, die Unterstützung des caritativ-diakonischen Auftrags, die Ermutigung der Jugend und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Leitung und Amt. Im Kampf gegen Missbrauch gelte „Null Toleranz gegenüber den Tätern und auch gegenüber allen, die Täter statt Opfer schützen“. Dazu gehörten Sorgfalt und Gründlichkeit bei der Aufarbeitung, denn es dürfe bei uns nicht zu einem Debakel wie andernorts kommen, betonte er mit großem Nachdruck.

 

Ich gratuliere Dir, Johannes, im Namen der beiden Kirchengemeinden St. Albertus Magnus und Zur Heiligsten Dreifaltigkeit zu diesem Ergebnis. Ich wünsche Dir viel Kraft, aber auch Humor, und vor allem Gottes Geisteskraft für Dein Engagement in unserer Diözese. Behüt´ Dich Gott!

 

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort


Ergebnis der Sternsingeraktion

 

Herzlich danken möchte ich all den Spender*innen aus unserer Gemeinde, die das Kindermissionswerk mit der Sternsingeraktion nicht im Stich ließen. € 972,74 betrug dieses Jahr das Ergebnis. Das ist zwar weniger als im Jahr 2020, dafür aber umso wertvoller, wenn wir bedenken, unter welchen Bedingungen es zustande kam. Ein herzliches Vergelt´s Gott auch den Verantwortlichen in unserer Gemeinde, Senta Hafner und Mathias Oberhauser, für ihren Einsatz.

 

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort

 


Impulse zur Fastenzeit

 

Unser Liturgieausschuss möchte zur Fastenzeit besondere Impulse setzen. Die Impulse entstammen aus den Evangelien oder den Rufen vor dem Evangelium. Dabei werden sie musikalisch und visuell umgesetzt. Die entsprechenden Stichworte lauten: Umkehr, Zuwendung, Perspektivwechsel, Hingabe, Demut und Gehorsam. Das Stichwort „Perspektivwechsel“ wird dabei im Musikalischen Abendgebet am Sonntag, 14. März, 18:00 Uhr in unserer Kirche vertieft.

 

Die Impulse werden Sonntag für Sonntag sichtbar gemacht und laden auch außerhalb der Gottesdienstzeiten in der Kirche „Zur heiligsten Dreifaltigkeit“ zur Besinnung ein.


Adieu, Gabriele!

 

Genau so fühlt es sich an: Kaum war ich da, bin ich schon wieder weg!

 

Im Mai werde ich für ein Wochenende noch bei der diesjährigen Firmvorbereitung im Einsatz sein. Doch mein Büro räume ich bereits Ende April, wenn ich die beiden letzten Erstkommunionjahrgänge in meinem langen Berufsleben begleitet habe. 1980 habe ich das zum ersten Mal getan. Unzählige Mädchen und Jungen, deren Mütter und Väter, deren Geschwister sind es gewesen. Doch nicht nur hier kam ich in Kontakt mit vielen Menschen, und das machte meinen Beruf für mich immer zu etwas Besonderem. Wertvoll im besten Wortsinne war, dass ich die Botschaft der unendlichen Liebe Gottes auf vielerlei Weise verkünden konnte.

 

Wie in nahezu jeder Berufsbiografie gab es Krisen und Herausforderungen. Die schlimmste, eine Frau in der Kirche ohne Amt zu sein. Doch wenn ich jetzt gehe, dann blicke ich auf ein vielseitiges, ja fast abenteuerliches Berufsleben zurück, in dem ich viel gegeben und viel in der Begegnung mit Menschen, klein und groß, jung und alt, bekommen habe.

 

Meine Zeit in Esslingen war kurz – 2017 bis 2021. Eine wertvolle Schlussphase, in der mir weniger gelungen ist, als ich mir vorgenommen hatte. Das zu akzeptieren, gehört auch dazu. Ich war gerne hier im Dienst, besonders gern mit vielen ehrenamtlich Tätigen zusammen – es waren zumeist Frauen! Danke für alles was möglich war.

 

Mein Wunsch für Sie alle: Bleiben Sie behütet in Ihren Beziehungen. Übernehmen Sie Verantwortung, wenn religiöses Leben Ihnen wichtig ist. Adieu!

 

Gabriele Fischer, Gemeindereferentin und Cityseelsorgerin; Foto: privat

 

Dir, Gabriele, im Namen der beiden Kirchengemeinden St. Albertus Magnus und zur Heiligsten Dreifaltigkeit von Herzen ein riesengroßes Vergelt´s Gott! Es war für mich ein Vergnügen, mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen! Jetzt beginnt für Dich eine neue Lebensphase. Wie ich, wie wir alle Dich kennlernten, wird sie angereichert sein mit Vielem, was Dich begeistert und womit Du andere begeisterst. Dafür alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.

 

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort


Unser Seelsorgeteam in der Katholischen Kirche Esslingen ab 2022

 

Viele Zahlen in unserer Kirche gehen zurück, nicht zuletzt auch der Nachwuchs beim pastoralen Personal! Immer weniger junge Menschen wählen den Beruf des Pastoral- oder Gemeindereferenten/-innen, bei Priester und Diakonen ist das schon lange so. Deshalb hat die Diözese Rottenburg- Stuttgart einen neuen Personalplan aufgelegt. Für unsere Kirchengemeinden in Esslingen bedeutet dieser einen erheblichen Einschnitt: Konnten wir bisher 10 pastorale Mitarbeiter/-innen in den Gemeinden einsetzen, werden es ab 2022 nur noch 6,5 Stellen sein. Bei einer Reduzierung in solchem Umfang genügt es nicht mehr, überall ein wenig zu kürzen oder mehr Arbeit auf die verbleibenden Schultern zu packen. Die pastorale Arbeit muss neu organisiert werden. Dieser Aufgabe stellen sich unsere Kirchengemeinderäte und der Gesamtkirchengemeinderat mit dem pastoralen Team um Pfarrer Stefan Möhler in den nächsten Monaten. Das Ziel ist, keine Mangelverwaltung zu betreiben, sondern das Konzept mit pastoralen Schwerpunkten zu versehen, die aufgreifen, was in pastoralen Prozessen hier in Esslingen seit 2012 erarbeitet wurde. Aktuelle pastoraltheologische Erkenntnisse stützen diese Vorgehensweise:

 

• Die Mitfeier der Sonntagsmesse nimmt ab, doch der Bedarf an Liturgie und Zuspruch in bestimmten Situationen nimmt zu! 

 

• Die Familien sind nicht mehr Lernorte des Glaubens. Die Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung können nicht mehr darauf aufbauen. Die Kirche ist als Dienstleister gefragt, der vermitteln soll, was Eltern nicht mehr vermögen.

 

• Für ca. 90% der Katholiken ist die Kirche Dienstleister für bestimmte, religiös wichtige Situationen wie Taufe, Segnungen zum Schuleintritt, Hochzeit, Beerdigung, Trauerbegleitung. Ein gutes Gelingen solcher Momente wird immer wichtiger für die Kirchenzugehörigkeit.

 

• Die örtliche Kirchengemeinde als „erweiterte Familie“ mit Gemeinschaftselementen wird kaum mehr nachgefragt.

 

• Wichtiger wird die Wahrnehmung der Kirche in Stadt und Stadtteil und eine gute Öffentlichkeitsarbeit.

 

• Die Vernetzung der Stadtteilgemeinden und das Verständnis als eine „Katholische Kirche Esslingen“ wird wichtiger.

 

• Das kirchliche Engagement in Kindertagesstätten, Krankenhaus, Hospiz, Vinzenztreff, Hilfe in Not, Caritas wird als wichtiger kirchlicher Dienst wahrgenommen.

 

Schwerpunkte für die künftige Arbeit unseres pastoralen Teams könnten demzufolge sein:

 

• Es gibt weniger Gottesdienste zur gleichen Zeit – dies ist durch unsere neue Gottesdienstordnung seit 2019 bereits eingeleitet worden.

 

• Für religiös wichtige Situationen soll genügend Zeit sein, damit sie persönlich gestaltet werden können!

 

• Es gibt nicht mehr für jede Gemeinde den/die „Seelsorger/-in vor Ort“, der/die für alles zuständig ist, sondern die pastoralen Mitarbeiter/-innen kommen für ihre einzelnen Aufgaben in die Gemeinden.

 

• Leitung und Mitarbeiterführung werden gebündelt, die Pfarrbüros arbeiten eng zusammen, so wird das pastorale Team von Verwaltungsaufgaben in den Kirchengemeinden entlastet.

 

• Das „Haus der Katholischen Kirche“ in der Innenstadt (das ehemalige EZ- Haus) wird als starker Ort eingerichtet für Menschen, die sich nicht in den Kirchengemeinden angesprochen fühlen.

 

• Es gibt ein gemeinsames Auftreten der Katholischen Kirche Esslingen in Politik, Ökumene, interreligiösem Dialog und gemeinsamer Öffentlichkeitsarbeit.

 

• Die Diakonische Arbeit für und mit Hilfesuchenden bildet einen Schwerpunkt.

 

• Die Pastorale Begleitung der Teams in unseren Kindertagesstätten wird sichergestellt.

 

Wie kann die Zukunft aussehen? Unser Wunsch ist, die neue Situation soll allen Kirchengemeinden möglichst gerecht werden und für die Seelsorger/-innen leistbar bleiben. Wir laden Sie alle herzlich ein, sich an der Entwicklung der neuen Organisationsform zu beteiligen. Sprechen Sie dazu Ihre Kirchengemeinderäte oder die Mitglieder des Seelsorgeteams an! Alle, die in den Räten Verantwortung tragen, brauchen ihre Fragen, ihre Kritik oder auch die Zusage, auf dem richtigen Weg zu sein.

 

Pfarrer Stefan Möhler; Bild: Peter Weidemann, In: Pfarrbriefservice.de

 


 

Bericht aus dem Kirchengemeinderat

 

Als Videokonferenz fand die erste Sitzung des Kirchengemeinderats im Neuen Jahr am 18. Januar statt. Gleich zu Beginn erläuterte der Leiter des Verwaltungszentrums Rainer Schrimpf den Doppelhaushalt für die Jahre 2021 und 2022. Zunächst das Erfreuliche: Die Kirchengemeinde hat gegenüber Banken keine Schulden. Die Aufstockung des Pfarrhauses geschieht durch ein inneres Darlehen gegenüber der Gesamtkirchengemeinde und ist gegenfinanziert. Nach dem Übergang des Anstellungsverhältnisses unserer beiden Pfarramtssekretärinnen auf die Gesamtkirchengemeinde reduziert sich das Haushaltsvolumen erheblich. Für die beiden kommenden Jahre sind als Extramaßnahmen der Einbau eines Abluftsystems in der Küche des Gemeindezentrums und ein neuer Innenanstrich des Foyers geplant.

 

So verabschiedete der Kirchengemeinderat einstimmig den Doppelhaushalt:

 

Für das Jahr 2021 im Verwaltungshaushalt (aus ihm werden die laufenden Kosten finanziert) in Einnahmen und Ausgaben € 105.850,00 und für das Jahr 2022 € 107.650,00. Im Vermögenshaushalt, aus dem Extramaßnahmen finanziert werden wie z.B. die Maßnahme in der Küche, sind für das Jahr 2021 in Einnahmen und Ausgaben € 14.500,00 und für das Jahr 2022 € 6.700,00 geplant.

 

Außerdem verständigte sich das Gremium darauf, in den kommenden Monaten allen katholischen Haushalten die „Einblicke“ zuzustellen. So soll die Verbindung untereinander aufrechterhalten werden, solange keine Veranstaltungen möglich sind. Denn dies beschloss der Kirchengemeinderat zudem: Das Gemeindezentrum wird vorerst bis zum 31. März nicht an Privatpersonen vermietet.

 

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort

 


Feststellung der Jahresrechnung 2019

 

In der Sitzung vom Juli dieses  Jahres  stellte  der  Kirchengemeinderat die

Jahresrechnung für das Jahr 2019 wie folgt fest:

Der   Vermögenshaushalt   schließt   in   Einnahmen   und   Ausgaben   mit

€ 555.590,18. Der Verwaltungshaushalt, aus dem unsere laufenden Geschäfte der Kirchengemeinde getätigt werden, schließt inEinnahmen und Ausgaben mit dem Betrag von € 100.024,53. Die Jahresrechnung kann zu den in den

„Einblicken“  angegebenen  Öffnungszeiten  des  Pfarrbüros  von  Dienstag,

10. November bis Dienstag, 24. November eingesehen werden.

 


 

Kranke besuchen  - ein toller Dienst am Nächsten

Immer wieder hören wir von unseren

 

Klinikseelsorgerinnen, welche Freude der Besuch aus der Gemeinde bei Patient*innen auslöst. Doch leider lassen sich immer weniger Menschen für diesen Dienst am Nächsten be- geistern. Schade eigentlich. Denn un- sere beiden Klinikseelsorger*innen begleiten sie bei diesem ehrenamt- lichen Engagement. Vielleicht ist das etwas für Sie? Dann melden Sie sich doch einmal ganz unverbindlich zu einem ersten Informationsgespräch bei mir. 

 

Unsere kranken Gemeindemitglieder im Klinikum Esslingen, unsere beiden Klinikseelsorger*innen, Susanne Hepp­Kottmann, Catharina Buck und ich freuen uns auf Sie.

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort

 


 

Kinder, Jugendliche und Familien
sind aufgrund der Schulschließungen
und veranstaltungsfreien Zeit während
der Corona Pandemie besonders
herausgefordert, ihren Alltag neu zu gestalten. Der Bund der Deutschen Katho- lischen Jugend (BDKJ) Rottenburg-Stuttgart will für diese Menschen da sein:

Mit der Online-Plattform: www.wir-sind.da.online

Desweiteren der Hinweis auf die Dropbox unserer ehemaligen Kollegin, Gemeindereferentin Claudia Ebert. Auch sie bietet Vieles für Kinder an: Spiele, Bastelideen, Geschichten und Gebet. Und das Schöne daran: Es wird alle 3 Tage ergänzt. Hier ein QR-Code zum scannen sowie die Internetadresse:

https://www.dropbox.com/sh/22sr1gppqy8s84g/AAD_leCNqN-nPM7pzJyfy5NEa?dl=0


Als Pate/Patin Kindern Chancen schenken

„Mein Engagement bei Chancenschenker gibt mir die Möglichkeit, meine freie Zeit sinnvoll zu nutzen. Ich freue mich zu sehen, wie sich die Kinder positiv entwickeln,“ erzählt die Ehrenamtliche Frau Schröder (70), bei einem Feed- back-Gespräch.

Seit einem Jahr begleitet sie Familie M. und verbringt einmal die Woche ca. 2 Stunden mit Max (9) und Adrian (11). Die beiden Jungs sind die Ältesten von sechs Kindern. Mit ihrer Familie kamen sie vor ein paar Jahren von Rumänien nach Deutschland. Die Eltern wollten den Kindern hier ein besseres Leben er- möglichen. Der Vater spricht schon ein wenig Deutsch und hat eine Stelle in der Umgebung gefunden. Die junge Mutter übernimmt in der Familie die Für- sorgearbeit und ist mit der Betreuung der sechs Kinder sehr beschäftigt. Herr und Frau M. wollen ihre Kinder bestmöglich unterstützen, aber manchmal fehlt ihnen die Zeit, um jedem Kind die ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken, die es bräuchte. Frau Schröder steht der Familie daher als ehrenamtliche Patin zur Seite.

Die Patenschaft zwischen Frau Schröder und Familie M. wird begleitet durch das Projekt Chancenschenker bei der Caritas. Ziel des Projekts ist es, die Teil- habe von benachteiligten Kindern aus einkommensschwachen Familien im Landkreis Esslingen zu fördern. Zurzeit werden für einige Familien neue Pa- ten*innen gesucht. Die Paten/Patinnen sind wöchentlich etwa zwei Stunden mit dem Patenkind zusammen. Von der Caritas werden sie in regelmäßigen Austauschtreffen und durch Schulungen begleitet.

Wenn Sie sich für eine Patenschaft interessieren, melden Sie sich bei der hauptamtlichen Koordinatorin Inga Birkner

Kontakt: Mail birkner.i@caritas-fils-neckar-alb.de, Telefon (0711) 39 69 54 19 Warnung vor falschem


Vereinfachter Spendennachweis bei Spenden bis 200 €

Unsere katholischen Kirchengemeinden sind staatlich anerkannte Körper- schaften des öffentlichen Rechts. Wir freuen uns, dass viele von Ihnen die viel- fältigen Arbeitsfelder und die Einrichtungen der katholischen Kirche Esslingen durch Ihre Spenden tatkräftig unterstützen! Da uns immer wieder Nachfragen dazu erreichen, möchten wir Ihnen zum Spendennachweis folgenden Hinweis geben:

Bei Spenden bis zu 200 € ist ein sogenannter „Vereinfachter Spendennach- weis“ gegenüber dem Finanzamt möglich (nach § 50 Abs. 2 Nr. 2 EStDV). Es genügt hier deshalb, einen Bareinzahlungsbeleg oder eine Buchungsbestäti- gung der Bank als Nachweis beim Finanzamt vorzuhalten. Aus der Buchungs- bestätigung müssen Name und Kontonummer des Auftraggebers und des Empfängers, der Betrag und der Buchungstag ersichtlich sein. Außerdem muss der steuerbegünstigte Zweck für die Spende angegeben sein.

Wir möchten deshalb gerne im Sinn dieser staatlichen Regelung bei Überwei- sungsspenden bis zu einem Betrag von 200 € auf eine gesonderte Spenden- bescheinigung verzichten. Dies dient der Vereinfachung unserer Verwaltung und damit auch der Vermeidung von Verwaltungskosten – Geld, das dann für die eigentliche kirchliche Arbeit zur Verfügung steht. Wir hoffen, dass dies auch in Ihrem Sinne ist.

Wünschen Sie persönlich für Ihre Spende unter 200 € dennoch eine Spenden- bescheinigung, stellen wir diese weiterhin gerne aus. Bitte vermerken Sie dann beim Überweisungszweck „bitte Spendenbescheinigung“ oder melden Sie sich beim örtlichen Pfarrbüro.

Allen, die unsere Kirchengemeinden und Projekte durch ihre Spenden fördern, sa- gen wir für diese wichtige Unterstützung von Herzen „Danke“ und „Vergelt’s Gott!“ Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort