Vermeldungen, Termine und Veranstaltungen



Öffnungszeiten Pfarrbüro:

 

            Dienstag: 9.30 Uhr – 11.30 Uhr

            Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr


Spontanchor

 

Wenn Sie Lust haben, mit anderen zusammen ab und an Gottesdienste mit neuen Liedern zu bereichern, dann sind Sie herzlich eingeladen, im „Spontanchor“ mitzusingen. Wir treffen uns immer eineinhalb Stunden vor Gottesdienstbeginn in der Kirche, um unter Leitung von Frau Holzmann und Herrn Steuer zwei bis drei neue Gottesloblieder einzuüben. Eingeladen sind alle Sangesbegeisterten, auch aus anderen Gemeinden, die sich spontan aus Spaß am Singen treffen wollen. Nähere Informationen über die nächsten Termine im Pfarrbüro.


English Playgroup

 

Spielgruppen sind Treffmöglichkeiten für Kinder ab 3 Jahren mit ihren Geschwistern und Eltern. Sie tragen zur Gemeinschaft und zum Austausch mit Gleichgesinnten in ähnlicher Lebenssituation bei. Unsere Spielgruppe wird unter dem Motto „let`s have fun“ gegründet. Für die Kinder wird ein Rahmen geschaffen, in dem sie ihre englische Mutter- oder Zweitsprache anwenden, diese in verschiedenen Lern- und Spielsituationen festlegen können. Zugleich wird damit die Möglichkeit eröffnet, Gruppenerfahrungen und soziales Verhalten in Englisch mit Gleichaltrigen zu üben. Für die Eltern ist das Zusammenkommen eine Gelegenheit um Informationen in englischer Sprache zu bekommen, Erfahrungen auszutauschen und Anregungen für den Umgang mit Kindern zu erhalten. Willkommen sind alle Familien, die sich zum Englischsprechen und -spielen anschließen möchten.

 

Wir treffen uns jeden Montag von 15 – 17 Uhr im katholischen Gemeindesaal.

 

We are looking forward to seeing you!


Eucharistische Anbetung im Münster St. Paul

Jeden Mittwoch gibt es von 18 bis 19 Uhr das Angebot des „Mitt-Woch“: In der Mitte der Woche bei Jesus Christus in der Eucharistischen Anbetung verweilen. Im Anschluss bleibt das Allerheiligste zur Anbetung bis 21.00 Uhr ausgesetzt. Sie sind alle herzlich eingeladen.


„Internationaler Abend“

 

Am Donnerstag, 19. Oktober stellen um 19.00 Uhr

 

französische Studierende ihre Heimat in der Versöhnungskirche (Paracelsusstraße) vor. Sie werden für die Gäste ein französisches Menü zubereiten. Der Eintritt beträgt € 3,50. Der Abend wird organisiert von den beiden Hochschulseelsorgern und der Graduate School der Hochschule Esslingen.


„Mit Luther über Luther hinaus – Auf dem Weg zur ökumenischen Reformation“

 

So ist der Vortrag überschreiben, den Prof. em. Dr. Ottmar Fuchs

 

am Montag, 23. Oktober um 19.30 Uhr in der Krypta von St. Albertus (Hasenrainweg 38)

 

hält.

Luthers Leben, seine tiefgreifende Glaubenserfahrungen und die Folgen seines theologischen und politischen Handelns sind hinreichend bekannt. Dem Reformator Martin Luther ging es nicht nur um ein vor Gott gerechtfertigtes Leben. Sondern erst recht um eine Kirche, die sich wirklich in der Nachfolge Christi befindet und als solche auch als wahr erlebt wird. Der Referent Ottmar Fuchs, der sich selbst als „lutherischen Katholiken“ bezeichnet, greift die Rechtfertigungslehre auf und entwickelt sie weiter. Für ihn besteht die ökumenische Herausforderung darin, diese Lehre für eine solidarische und gerechte Welt fruchtbar zu machen und die Kirchen so wieder als wahre Christusnachfolger sichtbar werden zu lassen. Denn für Martin Luther ist die Gnade Gottes ein bedingungslos gesetzter Rechtsakt. Sie bezieht das Integrieren von Nichtglaubenden genauso wie die im Glauben Gescheiterten, Sünder oder Kirchenfernstehende mit ein. Deshalb ist ökumenisches Handeln immer auch mit dem Engagement für eine barmherzige, solidarische und gerechte Welt in allen Bereichen des Lebens verknüpft.

Dr. Ottmar Fuchs war bis 2014 Professor für Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Er nimmt heute seelsorgerliche Dienste in seiner Heimat in Erlangen-Höchstadt wahr.

Der Vortrag mit ihm findet im Rahmen der Ökumenischen Erwachsenenbildung Oberesslingen „Quergedacht“ statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.



Reformationsfest in konfessioneller Verbundenheit

 

Am Montag, 30. Oktober

 

wollen wir schon vorab mit unserer evangelischen Schwestergemeinde das Reformationsjubiläum feiern. Der Ökumenische Arbeitskreis denkt dabei an ein „spirituelles Band“ zwischen unseren beiden Gemeinden. Um 18.00 Uhr beginnen wir deshalb an unserer Dreifaltigkeitskirche mit einer kurzen Andacht. Danach geht es gemeinsam den Hangelstein hinab zur Evangelischen Kirche. Unterwegs wollen wir sowohl am Backhaus als auch am Rathaus miteinander um Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung beten. Abgeschlossen wird diese gemeinsame Aktion mit einem bunten Abend am evangelischen Pfarrhaus mit einigen Attraktionen. Details werden noch vom Ökumenischen Arbeitskreis ausgearbeitet.


Anba Damian, Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche Deutschlands zu Besuch in St. Albertus

 

Am Samstag, 28. Oktober,

 

wird Bischof Anba Damian Gast in St. Albertus sein. Er ist u.a. für die Ökumene in Deutschland zuständig. Durch den persönlichen Kontakt von Uwe Schindera mit ihm wird dieser Besuch möglich. Bischof Anba Damian wird an der Vorabendmesse teilnehmen. Anschließend wird er über die Entstehung, Entwicklung und die aktuelle Situation der koptischen Christ/innen in Ägypten berichten. Ziel dieses Abends ist es, nicht nur das uns vertraute Christentum zu sehen, sondern den Blick zu weiten und auch auf die christliche Minderheit im Orient zu lenken. Anba Damian spricht sehr gut Deutsch, denn er war über 10 Jahre lang im Großraum Stuttgart als Arzt in verschiedenen Krankenhäusern tätig. 1991 wurde er Mönch, 1993 zum Priester und zwei Jahre später zum Bischof geweiht.

 

Die Koptisch-Orthodoxe Kirche

Die Koptisch-Orthodoxe Kirche führt ihre Gründung auf den Apostel und Evangelisten Markus selbst zurück. Sie sei damit die älteste christliche Kirche, denn der Apostel, gestorben um 68 n.Chr., habe Ägypten missioniert. Die koptische Kirche gehört der byzantinisch-griechischen Orthodoxie an mit dem Patriarchat in Alexandrien. Leider besteht keine eucharistische Einheit zwischen uns Katholiken und der koptischen Kirche. Offiziell vollzogen wurde die Trennung im Jahr 1054 durch das sog. „Große Schisma“, als Humbert de Silva Candida, der Gesandte Papst Leos IX., und Patriarch Michael I. von Konstantinopel sich nach gescheiterten Unionsverhandlungen gegenseitig exkommunizierten. Diese Exkommunikation ist inzwischen bedeutungslos! Vorausgegangen waren jedoch schon über die Jahrhunderte hinweg andauernde Entfremdungsprozesse. Allerdings gab es im Jahr 451 beim Konzil von Chalcedon, heute ein Stadtteil Istanbuls, den ersten theologischen Bruch zwischen einigen orthodoxen und lateinischen Theologen. Das Konzil verständigte sich auf die sog. Zwei-Naturenlehre Christi. Das heißt: er ist sowohl Mensch als auch Gott. Dies konnten die Kopten damals so nicht akzeptieren. Hinzu kam, dass später in der lateinischen Fassung des Großen Glaubensbekenntnisses (vgl. Gotteslob 586,2) das Wort „filioque“ „hineingeschmuggelt“ wurde. Es geht um den Satz „Wir glauben an den Heiligen Geist, …-, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht. … „Mit dem Ausdruck „und dem Sohn …“ (filioque) sehen alle Orthodoxen die Gefahr, dass nicht mehr Gottvater allein der Ursprung der Gottheit des Heiligen Geistes ist. Heute ist man sich in der Theologie in dieser Thematik sehr nahe gekommen. Zur Entspannung und zu schon fast freundschaftlichem Umgang zwischen der Orthodoxie und der Römisch-Katholischen Kirche trugen nicht zuletzt die guten Kontakte der drei Päpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. bei.


Caritas-Kollekte – 30.09. Oktober

Unter dem Motto „Hier und jetzt helfen“ werden karitative Aufgaben in den Kirchengemeinden sowie Dienste und Projekte des Caritasverbandes unterstützt. Dieses Jahr richtet die Caritas ihren Blick auf die Solidarität mit den Flüchtlingen unter dem Motto „Zusammen sind wir Heimat“. 50% der Spenden gehen an den Caritasverband der Diözese und 50% verbleiben in den Kirchengemeinden.

Für Ihre Spende ein herzliches Vergelt´s Gott!


Mit Euch am Tisch – Mittagessen am Samstag

Die katholische Gesamtkirchengemeinde Esslingen bietet ab Oktober jeden
1. Samstag im Monat einen Mittagstisch im Familienzentrum ES Mettingen. Es soll ein Treffpunkt sein für Alleinerziehende, Alleinstehende, Familien und Bedürftige, die sich einmal im Monat an einen gedeckten Tisch setzen können.

Alle Bürger aus ganz Esslingen sind herzlich eingeladen.

Termin: jeden 1. Samstag im Monat von 12.00 – 14.00 Uhr

Familienzentrum der Grundschule Mettingen, Lerchenbergstr. 10

Mittagstisch inkl. Getränk Erwachsene 1,50 €, Kinder 1,00 €


 

Helfer Treff Asyl

 

Wir möchten auch nochmal auf das Kultur-Kaffee Asyl aufmerksam machen,

das jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus stattfindet.

Viele Mitglieder aus unserer Gemeinde engagieren sich hier.

Wer vorbeikommen oder mithelfen möchten, ist dazu herzlich eingeladen.

 


 

 

 

0800-1110222