Senioren



Andacht für unsere Senior*innen

 

Am Donnerstag, 08. April um 14:30 Uhr laden wir Sie ein zu einer Andacht in unsere Dreifaltigkeitskirche (Im Hangelstein). Diese Einladung gilt besonders unseren Senior*innen, denen die Gemeinschaft des miteinander Betens und Glaubens fehlt – genauso wie uns. Wir wollen im April beginnen und dann monatlich, jeweils am zweiten Donnerstag, einen Gottesdienst anbieten. Im Mai jedoch wird er wegen des Himmelfahrtstags auf den 20. Mai verschoben.

 

Am 08. April wollen wir an Sie den Senior*innenbrief ausgeben.

 

Bitte beachten Sie auch hier das aktuelle Pandemiegeschehen und informieren Sie sich im Pfarrbüro über den aktuellen Stand. Für die Teilnahme am Gottesdienst besteht eine Anmeldepflicht. Günther Wetzel. Uwe Schindera


Briefe für unsere Senior*innen

 

Aus der Gemeinde St. Maria in Mettingen erreichte uns von der dortigen Leiterin des Seniorenkreises, Barbara Jahnke, der Entwurf für einen Seniorennachmittag in Briefform. Er enthält Besinnliches, Geschichten, Rätsel und Hinweise und steht zumeist im Zusammenhang mit den Ereignissen des Kirchenjahres oder den Jahreszeiten.

 

Frau Jahnke hat ihn auch uns dankenswerter Weise zur Verbreitung zur Verfügung gestellt. Er ist dafür gedacht um, wenigstens gedanklich mit Ihnen verbunden zu bleiben. Denn den beliebten Kaffee-Nachmittag (KaNa) wird es voraussichtlich bis in den Sommer hinein nicht geben.

 

Ihren Brief erhalten Sie nach der Andacht am Donnerstag, 08. April, oder per Post, sofern Sie uns das mitteilen. Wir wünschen Ihnen viel Freude daran.

 

Günther Wetzel, Uwe Schindera; Bild: Peter Weidemann, In: Pfarrbriefservice.de


Frau Mangold:  Vielen Dank!

 

Ein ganz herzliches Vergelt´s Gott und Dankeschön an Sie, Frau Mangold! Jahrzehntelang verantworteten Sie den Kaffeenachmittag,KaNa, für Senior*innen in unserer Dreifaltigkeitsgemeinde. Dabei verloren Sie nicht den Blick auf die Geschwister unsererevangelischen Nachbargemeinde. Wie selbstverständlich wurden sie eingeladen und so wurde dieser Nachmittag wie von selbst zueiner

ökumenischen Institution in Zell. Jeder Nachmittag begann mit einer kleinen Andacht in der Kirche, für die Sie vielfach ebenfalls dieGestaltung übernahmen. Weiter ging es bei Kaffee, (oftmals selbstgemachtem) Kuchen und einem Pro- gramm. Es wurde jedes Mal mitdem Ihnen eigenen Charme und Ihrer Fantasie liebevoll zusammengestellt und vielfach auch alleine präsentiert.

Am 12. Dezember geben Sie die Verantwortung für „Ihr Kind KaNa“ ab. Was läge näher, als KaNa nun ganz in ökumenische Hände zu geben. Doch das ist noch Zukunftsmusik.

Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute und Gesundheit! Ihr Humor und Ihr Frohsinn, Ihre Hilfsbereitschaft und Ihre Sorge um uns alle tut uns gut. Gott möge Sie auch weiterhin begleiten!

Uwe Schindera, Seelsorger vor Ort